Lüthi bei den Schnellsten - Krummenacher mit Comeback

Tom Lüthi ist am ersten Trainingstag zum letzten GP der Saison in Valencia als Dritter der mit Abstand beste Schweizer in der Moto2-Klasse gewesen. Nach fast zweimonatiger Absenz gab Randy Krummenacher sein Comeback.

Tom Lüthi kommt mit der Strecke in Valencia gut zurecht.

Bildlegende: Gut in Fahrt Tom Lüthi kommt mit der Strecke in Valencia gut zurecht. EQ Images/Archiv

Tom Lüthi büsste auf die Trainingsbestzeit des bereits als Weltmeister feststehenden Spaniers Pol Espargaro 0,426 Sekunden ein. Vor dem Berner, der in den letzten 3 Grands Prix jeweils auf dem Podest gestanden hatte, reihte sich mit Esteve Rabat noch ein weiterer Spanier ein.

Rückkehr von Krummenacher

Die zwei anderen Schweizer Fahrer treten in Valencia im Gegensatz zu Lüthi nicht topfit an. Dominique Aegerter ist nach seinem Sturz beim letzten GP-Wochenende in Japan an der linken Schulter gehandicapt. Der Berner forcierte deshalb am Freitag noch nicht. Für Aegerter resultierte mit 0,946 Sekunden Rückstand nur der 14. Platz.

Randy Krummenacher seinerseits gab nach fast zweimonatiger Absenz vom Motorradrennsport sein Comeback. Der 23-jährige Zürcher verpasste zuletzt wegen den Folgen einer Ende August in Silverstone erlittenen Gehirnerschütterung 4 Grands Prix. In Valencia klassierte sich Krummenacher am 1. Trainingstag als 17. (1,275 Sekunden zurück).

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