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Motorsport allgemein Leimer schliesst Titel-Saison mit Podestplatz ab

Im letzten GP2-Rennen der Saison hat Fabio Leimer in Abu Dhabi Platz 3 belegt. Für den Aargauer war es der 7. Podestplatz in dieser Saison in der zweithöchsten Motorsport-Klasse.

Fabio Leimer liess in der GP2-Serie alle Gegner hinter sich.
Legende: Die Konkurrenz hat das Nachsehen Fabio Leimer liess in der GP2-Serie alle Gegner hinter sich. EQ Images

Bereits am Samstag hatte sich Fabio Leimer den Sieg in der GP2-Gesamtwertung gesichert. Als Vierter hatte er das Podest knapp verpasst. Im Sprintrennen am Sonntag schaffte es der Rothrister dann in die Top 3 und fuhr somit zum 12. Mal in Folge in die Punkte. Er musste nur dem Sieger James Calado (Gb) sowie Dani Clos (Sp) den Vortritt lassen.

Leimer beendete die Saison mit einem Total von 201 Zählern. Sein Vorsprung auf den ersten Verfolger Sam Bird (Gb) betrug am Ende 20 Punkte.

Legende: Video GP2: Fabio Leimer auf dem Sprung in die F1? abspielen. Laufzeit 3:31 Minuten.
Aus sportpanorama vom 03.11.2013.

Traum von der Formel 1

In welcher Rennserie Leimer in der nächsten Saison antreten wird, ist noch offen. Sein grosser Traum ist selbstredend die «Königsklasse» des Motorsports. «Natürlich hoffe ich auf den Wechsel in die Formel 1. Aber es wird sehr hart werden, denn es sind nicht mehr allzu viele Plätze frei bei den Teams», so Leimer.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Björn Christen, Bern
    Ich sehe Leimer künftig nicht in der Formel 1. Die Tatsache, dass er 4 Jahre brauchte, um den Titel (gegen ziemlich durchschnittliche Konkurrenz) zu bewinnen, lässt ihn in den Augen der F1-Teamverantwortlichen nicht gerade als Supertalent erscheinen. Dazu kommt, dass der Preis für ein F1-Cockpit in den letzten paar Jahren astronomisch in die Höhe geschnellt ist. Selbst mit 10 Millionen, die Leimer evtl. auftreiben könnte, ist man heute als Newcomer nicht mehr dabei.
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  • Kommentar von Gian, Chur
    Die F1 wird nächstes Jahr sicherlich nicht möglich sein für Leimer. Erstens ist das Fahrerfeld und damit die Reputation lange nciht mehr so hoch, zweitens kommt heute fast nur noch in die F1, wer viel, viel Geld mitbringt oder von (Getränke-)Hersteller gefördert wird. Wieso nicht in den den Langstreckensport gehen?
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