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Olympia-Splitter Die Schweizer Freeskier im Bob-Fieber

Die Schweizer Freeskier machen eine knappe Woche vor ihrem ersten Einsatz bereits mit einer lustigen Aktion auf sich aufmerksam. In einer Tiefgarage mimen zwei Athleten mit einem Hubwagen ein Bobteam, wie ein Video auf Instagram zeigt. Die rasante Fahrt wirkt nicht ganz ungefährlich, doch Freeskier sind sich von Berufs wegen ein gewisses Risiko ja gewohnt.

Curler Martin Rios hatte soeben nach einer mirakulösen Aufholjagd vom 2:7 zum 9:8 gegen die Russen die Halbfinals im Mixed erreicht, in denen er am Montag wieder auf das Team OAR trifft. Da wurde der 36-jährige Glarner gefragt, was denn nun sein Ziel an diesen Winterspielen sei. Die Antwort von Rios: «Ein Selfie mit Lindsey Vonn

Nordkoreas Medien überschütteten das gemeinsame koreanische Eishockeyteam mit poetischem Lob. Im Detail beschrieb die Staatsagentur, wie nord- und südkoreanische Spielerinnen beim 0:8 gegen die Schweiz «mit Geschick den Puck vorantrieben, sich in der selben Sprache riefen und ihre Anstrengungen bündelten». Die Begegnung habe gezeigt, dass «Korea eine Nation ist, die nicht auf Dauer getrennt leben kann». Nur etwas wurde in dem Bericht verschwiegen: das Resultat.

«Wenn ich dort oben nicht sauer geworden wäre, wäre ich wahrscheinlich auf dem Balken festgefroren. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass sich meine Beine beim Absprung nicht mehr bewegen», schrieb Simon Ammann am Sonntag auf Facebook. Der viermalige Olympiasieger reagiert damit zwar verärgert, aber durchaus auch mit Humor auf das Kältechaos beim Springen in Pyeongchang.

Koreanische Namen können aufgrund ihrer Ähnlichkeit schon einmal verwechselt werden. Ein Blick auf die Kaderliste des koreanischen Eishockey-Frauenteams lässt aber dennoch stutzig werden: Kim Un-Jong heisst eine der (nord)koreanischen Stürmerinnen. Sie hat damit fast den identischen Namen wie der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-Un. Die Eishockey-Spielerin Kim Un-Jong kam gegen die Schweiz allerdings nicht zum Einsatz.

Für Wirbel sorgt momentan die Olympische Flamme. Die ARD zeigte am Sonntagmorgen ein Bild, auf dem neben dem traditionellen Olympischen Symbol ein Kran zu sehen war. Seither wird spekuliert: Mussten Bauarbeiten vorgenommen werden? Gab es ein Leck in der Gas-Leitung? Die Olympia-Verantwortlichen umgingen das Problem elegant: Das 24-Stunden-Live-Bild auf der Webseite wurde kurzerhand durch eine Aufnahme von einem anderen Tag ersetzt.

Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung

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