Zum Inhalt springen
Inhalt

Ragettli wird Siebter Schweizer Slopestyler gehen leer aus

Legende: Video Zusammenfassung Slopestyle Männer abspielen. Laufzeit 01:41 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 18.02.2018.
  • 3 von 4 Schweizer schaffen den Sprung in den Final der besten 12.
  • In der Medaillen-Entscheidung gelingt dem Trio nicht der gewünschte Run.
  • Andri Ragettli, Elias Ambühl und Jonas Hunziker müssen sich mit den Rängen 7, 9 und 10 begnügen.
  • Olympia-Sieger wird Oystein Braaten aus Norwegen.

Im Final blieb bei den Schweizern der grosse Exploit aus. Mit Ragettli auf Rang 7 schaffte nur ein Schweizer den Sprung auf einen Diplom-Platz.

«Alle fuhren sehr gut. Ein 7. Rang ist nicht das, was ich wollte», resümierte Ragettli sichtlich enttäuscht. «Aber mein Vorbild Roger Federer gewann auch erst mit knapp 22 Jahren das 1. Grand-Slam-Turnier. Ich hole alles nach», so der 19-Jährige.

Legende: Video Ragettli: «Ich hole alles nach» abspielen. Laufzeit 01:31 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 18.02.2018.

Gute Vorzeichen

Gross waren die Hoffnungen auf eine Medaille im Schweizer Lager gewesen. Nicht nur weil am Vortag die Frauen mit Sarah Höfflin und Mathilde Gremaud Gold und Silber abräumten. Auch weil die Quali verheissungsvoll verlief. Ragettli stellte mit 95,00 Punkten das zweithöchste Skore auf, auch Ambühl (9.) und Hunziker (12.) schafften den Einzug in den Final der besten 12.

Als einziger der 4 Swiss-Ski-Starter war Fabian Bösch in der Quali gescheitert. Der 20-Jährige brachte keinen der beiden Läufe ohne groben Schnitzer ins Ziel.

Braaten mit dem Gold-Run zu Beginn

Olympia-Sieger Braaten kam im ersten von 3 Durchgängen auf 95,00 Punkte – eine Marke, die niemand mehr übertreffen sollte. Silber ging an den Amerikaner Nick Goepper (93,60), Bronze an Alex Beaulieu-Marchand (92,40) aus Kanada.

Legende: Video Der Gold-Run des Norwegers Braaten abspielen. Laufzeit 01:06 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 18.02.2018.

Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Lucca Kähr (Lucca94)
    Teil 2 ZB. Herr Simmens lieblings Spruch. Jedes mal wenn ein Athlet stürzt kommt der Spruch: „Woner nid stah chan.“ Bei allem Respekt, dass kann der Zuschauer auch selber erkennen. Ich würde dem SRF Sport Team sehr ans Herz legen, sich einen neuen Experten für die Freestylwettkämpfe zu suchen. Hauptsächlich beziehe ich mich hier auf die Skifreestylewettkämpfe, aber auch dem Snowboarden könnte eine neue Stimme gut tun.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Matias Kilchenmann (matiki)
      Wie wäre es mit ihrer Stimme Herr Kähr, Sie wären als Experte bestimmt geeignet.....
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von L N (L.N)
      Dem kann ich nur zustimmen. Denn Gian Simmen ist schon im Snowboardcross als Kommentator unterqualifiziert, und dies obwohl er Snowboarder ist. Denn als Freestyler kennt er sich mit den Elementen, den Hintergrundinformationen und auch den Fahrern nicht aus und kann somit keine spannenden, relevanten Infos weitergeben. Warum nicht z.B. Tanja Frieden ins Boot holen?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Lucca Kähr (Lucca94)
    Meinung zur Slopstyleübertragung Teil 1. Gian Simmen der Halpfpipesnowboarder kommentiert den Slopstylewettkampf im Skifahren. Liebes SRF Team finde den Fehler. Leider kennt er keine Namen der Tricks im Skifahren. Nur zu zählen wie viel mal sich die Athleten drehen ist nicht die Riesen Leistung. Andrii Ragettli, in seinem 2 Run, der so hoch gelobt worden ist, von den beiden Kommentatoren, grabt er leider seinen letzten Sprung (Trippel Cork 1440, ohne Safty Grab) nicht. Daher die tiefe Wertung.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Thomas Schoch (ThomasSchoch)
    Die 95.00 für den Norweger waren genau so lächerlich, wie die Bewegtung des 2. Laufes von Andri.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen