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Swiss Olympic ist zufrieden Stöckli mit schlaflosen Nächten und lachendem Gesicht

Legende: Video Schweizer Medaillen im Schnelldurchlauf abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 25.02.2018.

Ralph Stöckli hat intensive Tage hinter sich. Mit «ein paar Sorgenfalten mehr, ein paar Haaren weniger, aber einem lachenden Gesicht aufgrund der tollen Schweizer Leistungen» blickt der Schweizer Delegationsleiter von Swiss Olympic auf die Spiele von Pyeongchang zurück.

Probleme tauchten vor allem zu Beginn der Wettkämpfe in Sachen Logistik und Transport auf. «Da hat vieles nicht funktioniert und uns schlaflose Nächte bereitet», so Stöckli.

Legende: Video Stöckli über die Herausforderungen in Südkorea abspielen. Laufzeit 03:14 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 25.02.2018.

Zufrieden ist der ehemalige Curling-Spieler mit den Leistungen: «Mit den 15 Medaillen und 26 Diplomen hat sich der Schweizer Wintersport von der schönsten Seite gezeigt.» Die Verbesserung gegenüber Sotschi, als 11 Medaillen geholt wurden, sei geglückt und die Erwartungen damit definitiv erfüllt.

Legende: Video Stöckli über die Schweizer Erfolge abspielen. Laufzeit 01:50 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 25.02.2018.

Dass es noch besser geht, zeigt ein Blick nach Norwegen mit seinen gut 5 Millionen Einwohnern. Mit Marit Björgens Gold zum Abschluss (nach dem Gespräch) schoben sich die Skandinavier auf Platz 1 im Medaillenspiegel. «Faszinierend ist besonders ihre Nachwuchsförderung, in der sie nicht auf Ränge, sondern auf Freude und Spass setzen». Zudem findet Stöckli die Zentralisierung des Spitzensports interessant.

Legende: Video Stöckli wagt einen Blick nach Norwegen abspielen. Laufzeit 02:31 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 25.02.2018.

Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung

4 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Der Medaillenvergleich zwischen Norwegen und der Schweiz bezieht sich nur auf Wintersportarten. Wenn man andere Sportarten wie Kunstturnen, Fussball, Tennis, Mountainbike, Rudern, Springreiten, Unihockey usw. mit einbezieht, würde ein Vergleich ganz anders aussehen. Wir müssen uns leistungsmässig also überhaupt nicht verstecken, vor allem nicht innerhalb der "kleineren" Länder.
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    1. Antwort von Elsa Tschopp (Nimsay)
      Dann vergleichen wir mal weiter Rio 2016, Schweiz: 7 Medaillen, Norwegen: 4 Medaillen PyeongCahng 2018, Schweiz: 15 Medaillen, Norwegen: 39 Medaillen Total, Schweiz: 22, Norwegen: 43 Einwohner, Schweiz: 8.4 mio. Norwegen: 5.2 mio. Ich denke die Zahlen sprechen für sich. Die Norweger sind einfach durch und durch ein sportliches Volk und machen auch im Bereich Spitzensport vieles richtig. Sie konzentrieren sich stärker auf Wintersport - logisch, bei ihren Gegebenheiten.
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    2. Antwort von Elsa Tschopp (Nimsay)
      Teil 2: Ich möchte damit keineswegs die Schweizer Resultate schmälern. Vergleichen wir z.B. mit Österreich (ähnlich viele Einwohner) sind wir klar vorne. Auch gegenüber Deutschland und Frankreich, wenn man auf die Bevölkerung hochrechnet. Schaut man etwas hinter die Kulissen sieht man z.B. bei Österreich sehr schnell, wo die Unterschiede liegen. Genauso aber auch in der Schweiz gegenüber Norwegen.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Tolle Leistungen unserer Olypiadelegation auch mit vielen guten Diplomplätzen! Hat ehrlich viel Freude gemacht!
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