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Wetter, Doping und Pechvögel Die Flops der Olympischen Spiele

1a Der Wind (I)

In der ersten Olympia-Woche war der starke Wind das vorherrschende Thema. Insbesondere das Programm der Skifahrer litt darunter, bei den Athleten war Geduld gefragt.

Legende: Video So heftig stürmte es in Yongpyong abspielen. Laufzeit 2:26 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 12.02.2018.

1b: Der Wind (II)

Betroffen waren auch die Skispringer. Simon Ammann musste beim Springen auf der Normalschanze vor seinem zweiten Sprung bei -10 Grad fast 20 Minuten auf dem Balken ausharren.

Legende: Video Windopfer Simon Ammann abspielen. Laufzeit 0:38 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 25.02.2018.

2. Russische Betrüger

Nach dem Dopingskandal 2014 in Sotschi durften die russischen Athleten nur unter neutraler Flagge in Pyeongchang teilnehmen. Aber wieder gab es Dopingschlagzeilen. Erst wurde Mixed-Curler Alexander Kruschelnizki überführt, dann Bobfahrerin Nadeschda Sergejewa.

Legende: Video Doping-Wirbel um Curler Kruschelnizki abspielen. Laufzeit 3:15 Minuten.
Aus PyeongChang aktuell vom 19.02.2018.

3. Schweizer Eishockey-Nati

Für die wohl grösste Schweizer Enttäuschung sorgte die Eishockey-Nationalmannschaft der Männer. Aufgrund des Fehlens der NHL-Cracks mit Medaillenambitionen angereist, schied die SIHF-Auswahl im Achtelfinal gegen Deutschland aus. Die Pyeongchang-Bilanz: 1 Sieg, 3 Niederlagen.

Legende: Video Fischer: «Wir sind verdient draussen» abspielen. Laufzeit 1:34 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 20.02.2018.

4. Elise Christie

Wenn jemand von einem olympischen Fluch sprechen kann, dann Elise Christie. Vor vier Jahren wurde die Shorttrackerin in Sotschi gleich 3 Mal disqualifiziert. In Pyeongchang wollte es die britische Medaillen-Hoffnung nun besser machen. Das Resultat? 3 Starts, zwei Stürze und eine Disqualifikation. Ob sie ihr Schicksal in Peking 2022 noch einmal herausfordern wird?

Legende: Video Christie: «Ich werde es in Zukunft besser machen» abspielen. Laufzeit 0:33 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 24.02.2018.

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Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung

29 Kommentare

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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Flops sind der falsche Begriff. Es gibt aber eine grosse Vielzahl von Sportarten in denen die Schweiz den Anschluss schon verloren hat oder kurz davor ist abgehängt zu werden. Das betrifft Rodeln, Skeleton, aber auch Bob, Skispringen, Nordische Kombination, Biathlon Herren, Langlauf Herren, Eiskunstlauf, Eishockey Herren und bis auf Wenger den gesamten Eisschnelllauf. Die Schweiz lebt von ganz wenigen Einzelathleten und dem aktuellen Hoch der Alpinen.
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    1. Antwort von Galvin Schmit (Galschmit)
      #IMMERDIESERNEIDER
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  • Kommentar von Thomas Steiner (Tom Stone)
    @srf: Ich finde, es werden zu oft sehr aggressive Kommentare durchgelassen. Wenn man aber daruaf reagiert, wird es nicht veröffentlicht. Dann lassen wir das doch mit kommentieren...
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  • Kommentar von Thomas Steiner (Tom Stone)
    Das Urteil bei der Schweizer Hockeymannschaft ist etwas hart ausgefallen. Immerhin verliert man "nur" gegen Halbfinalisten. Die hochtrabenden Zielsetzungen sind meiner Meinung nach das Problem. Dass man das Gefühl hat, unsere Liga sei besser als die KHL oder die Schwedische und Finnische Liga ist doch leicht übertrieben.
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