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Ski Alpin Martin Rufener wird Alpinchef in Kanada

Martin Rufener kehrt in den Skirennsport zurück - aber nicht zu Swiss-Ski. Der Berner wird Alpin-Direktor in Kanada.

Martin Rufener
Legende: Martin Rufener Den Swiss-Ski-Trainingsanzug wird Martin Rufener nicht so bald wieder tragen. EQ Images

Martin Rufener war von 2004 bis 2011 Cheftrainer des Schweizer Männerteams. In den letzten Wochen war über ein erneutes Engagement bei Swiss-Ski spekuliert worden. Allerdings hat der 54-Jährige früh signalisiert, dass er an einer Rückkehr zum Schweizer Verband nicht interessiert ist.

Nun kommt die Bestätigung: Rufener wird im kanadischen Verband ab dem 1. Juni die neu geschaffenen Position des Alpin-Direktors bekleiden. Er wird damit auch Vorgesetzter des Westschweizers Hugues Ansermoz, der Cheftrainer der kanadischen Frauen ist.

Fokus auf 2014 und 2018

Rufener setzt den Fokus zunächst auf die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi. «Gleichzeitig gilt die Aufmerksamkeit der kommenden Generation und den Athleten, die 2018 an den übernächsten Spielen in Südkorea Erfolge einfahren sollen», so der Berner, der zuletzt als Geschäftsführer und Helikopter-Pilot eines Flugunternehmens arbeitete.

8 Kommentare

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  • Kommentar von If, Z
    Dahingehend gebe ich J.S recht! Es müssen als Cheftrainer nicht immer die grossen Namen sein! Es könnte auch ein guter Co-Trainer, der das Team schon kennt nachrücken! Auch grosse Namen haben einmal klein angefangen! Betr. U.L ist aber C.J.'s Stern schon 2004 am Skihimmel aufgegangen, die grossen Erfolge ab 2006 somit der Verdienst anderer und nicht von U.L! Aber für die Quereleien inkl. Demontage "im Swissski- Haus" ist nun einmal nachweislich U.L der Verantwortliche!
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  • Kommentar von René, Sa
    >Stump Mittelmass kann in Ausnahmefällen genügen. Aber im Gesamten und auf Dauer ist dies zuwenig. Es braucht "starke" Verantwortliche und Chef's welche den verschiedenen Situationen gewachsen sind. Ihre Beispiele sind Einzelspiele welche auf die aktuelle, schwierige Situation beim Männerteam kaum vergleichbar resp. anwendbar sind.
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Auch "mittelmässige" Trainer und Verbandsleute können den Fahrerinnen und Fahrern zu Erfolgen verhelfen. Ihr solltet langsam damit aufhören, von "starken" Leuten zu viel zu erwarten, weil es in erster Linie an hochtalentierten und vor allem auch gesunden Siegertypen auf den Pisten fehlt, so wie Pirmin Zurbriggen es war. Zudem war der viel kritisierte Urs Lehmann schon Präsident, als Janka noch auf dem Zenit seines Könnens stand und die "Volkshelden" Cuche und Feuz Siege herausfuhren.
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