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Schladming 2013 Beat Feuz zu Gast im Live-Chat

Beat Feuz ist an der WM in Schladming wegen seiner Knieverletzung leider nicht aktiv dabei. Im Live-Chat bei srf.ch ist der Lauberhorn-Sieger von 2012 am Donnerstag ab 14.00 Uhr aber voll dabei! Sie können dem Schangnauer bereits jetzt ihre Fragen stellen.

Beat Feuz im Live-Chat
Legende: Live-Chat Beat Feuz beantwortet am Donnerstag die Fragen der srf.ch-User Keystone

Beat Feuz, die grösste Hoffnung im Schweizer Männer-Team, ist wieder einmal vom Verletzungspech eingeholt worden. Der Lauberhorn-Sieger von 2012 erlitt in der Saisonvorbereitung einen Rückschlag und musste die gesamte WM-Saison wegen Knieproblemen vorzeitig absagen.

Nachdem Feuz zu Beginn niedergeschlagen war, hat er sich an die Rehabilitation gemacht. Es gehe in kleinen Schritten vorwärts, sagte er anlässlich der Berner Oberländer Weltcup-Rennen. Sein grosses Ziel ist es, in der Olympia-Saison 2013/2014 wieder Rennen zu fahren.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Ich muss darüber staunen, dass Beat Feuz immer noch als die grösste Hoffnung und sogar als ein Shootingstar im Schweizer Männerteam bezeichnet wird. Tatsache ist, dass er bald 26-jährig wird und schon mehrmals für längere Zeit verletzt war. Wir müssen es klar sehen: Es wäre ein medizinisches Wunder, wenn einer mit solchen Verletzungen und in diesem Alter es noch einmal nach ganz oben schaffen kann. Für mich sind die grösste Hoffnung die "jungen Wilden" bei den Technikern.
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    1. Antwort von Max Wartenberg, Basel
      Natürlich kann Beat Feuz das schaffen. Svindal ist 30 und gewinnt immer noch Medaillen oder nehmen sie einen gewissen Didier Cuche als Beispiel; er gewann Medaillen an den Weltmeisterschaften von Ore, Val d'Isère und Garmisch-Partenkirchen im Alter von 33, 35 und 37 Jahren. Ein 2. Frühling für Beat Feuz liegt durchaus im Bereich des Möglichen.
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    2. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Ich hoffe, Sie bekommen Recht, Herr Wartenberg. Allerdings können wir Feuz nicht direkt mit Svindal und Cuche vergleichen. Im Vergleich zu ihm sind diese beiden schon beim ersten Hinsehen viel robustere Typen als er, auch aus diesem Grund hat er seine Karriere als Techniker begonnen. Ein Speeder kann auch mit mehr als 30 Jahren noch Erfolge einfahren, während ein Techniker mit 30 meistens schon "durch" ist. Sogar Leute wie Gustav Thöni, Ingemar Stenmark usw. haben das gemerkt.
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