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Schladming 2013 Worley klar in Führung - Gut verliert 2 Sekunden

Tessa Worley liegt nach dem 1. Lauf des WM-Riesenslaloms in Schladming klar in Führung. Lara Gut ist als beste Schweizerin auf Rang 10 klassiert.

Mit der Nummer 1 zauberte Tessa Worley eine Zeit in den Schnee, an der sich ihre Konkurrentinnen die Zähne ausbissen. Die Französin zeigte eine fehlerfreie Fahrt und liegt 0,52 Sekunden vor Kathrin Zettel, auf Rang 3 folgt Anna Fenninger mit einem Rückstand von 0,85 Sekunden.

Die Schweizerinnen bekundeten mit der anspruchsvollen Piste viel Mühe. Dominique Gisin, die aufgrund eines Bruchs des Mittelhandknochens mit einem Gips an den Start ging und sichtlich handicapiert war, schied kurz nach der 1. Zwischenzeit aus.

Gut eine Sekunde hinter dem Podest

Lara Gut konnte die in sie gesteckten Hoffnungen nur teilweise erfüllen. Die Silbermedaillen-Gewinnerin im Super-G liegt im Zwischenklassement auf Rang 10 und weist rund eine Sekunde Rückstand auf einen Podestplatz auf. Wendy Holdener büsste als 25. über 3 Sekunden ein, Fabienne Suter verlor gar noch mehr Zeit und verpasste die besten 30. Sie wird gleichwohl im 2. Lauf starten dürfen.

Titelverteidigerin Tina Maze zeigte eine für ihre Verhältnisse enttäuschende Leistung. Die Weltcup-Dominatorin kam mit über einer Sekunde Rückstand als 4. ins Ziel.

2 Kommentare

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  • Kommentar von enpassant, thun
    Gisin ausgeschieden, Gut 2 Sekunden Rückstand, Holdener über 3 Sekunden. Alles nicht berauschend, aber Suter hat alles in den Schatten gestellt mit ihrer Fahrt. Über 5 Sekunden zurück im letzten Drittel der Rangliste und nur ncoh eine Deutsche hinter ihr, der Rest alles Fahrerinnen aus schwachen Teams, wie Polen, Argentinien etc., das war die bisher schlechteste Leistung an der WM.
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  • Kommentar von realo, lyss
    Wie zu vermuten war, Gisin beisst auf die Zähne scheidet aus, Gut weit zurück. RS fahren können die Schweizerinnen nicht, das gesamte Swiss Ski Team hat hier erhebliche technische Mängel und weit und breit ist keine Besserung in Sicht. Nef könnte die letzte Medaillen Gewinnerein im RS bleiben für lange, sehr sehr lange Zeit.
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