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Ski Alpin Schweiz beim Team Event Dritte

Die Schweizer Equipe hat beim Team Event in Innsbruck den Sprung auf das Podest geschafft. Das Quartett setzte sich im kleinen Final gegen die USA durch und beendete den Wettkampf auf Platz 3.

Im Kampf um den 3. Platz sorgten Nadja Vogel gegen Julia Ford und Wendy Holdener gegen Resi Stiegler für die Schweizer Siege. Markus Vogel (gegen Nolan Kasper) und Reto Schmidiger (gegen David Chodounsky) mussten sich in ihren Duellen hingegen geschlagen geben. In der Endabrechnung hatte das Schweizer Quartett wegen der besseren Zeit die Nase vorn.

Knappe Niederlage gegen Schweden

Im Halbfinal war das Schweizer Quartett nur knapp an Schweden gescheitert. Zwar konnten Nadja Vogel (gegen Anna Swenn-Larsson) und Reto Schmidiger (gegen Markus Larsson) einen 0:2-Rückstand wettmachen. Schliesslich zogen die Skandinavier aber wegen der um 0,03 Sekunden besseren Zeit in den Final ein.

Im Viertelfinal hatten sich die Schweizer dank Siegen von Holdener und Schmidiger und der besseren Zeit gegen Deutschland durchgesetzt.

Schweden triumphiert

Den Sieg sicherten sich die Schweden. Im rein skandinavischen Final bezwangen sie das norwegische Team dank der schnelleren Zeit.

Resultate:

Team Event: 1. Schweden. 2. Norwegen. 3. Schweiz. 4. USA. 5. Österreich, Frankreich, Italien und Deutschland.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Jeder neue Wettbewerb braucht Zeit, um sich durchzusetzen. So gibt es auch diesen erst seit etwa zehn Jahren, und ausser Beni Raich, der sich bei einer WM verletzte, ist er auch weniger verletzungsanfällig. Zudem winkt eine zusätzliche Medaille. Wie auch die OS in Sotschi gezeigt haben, ist eine Medaille immer noch die Welt. Ohne das Stockpech von Wendy wären die Schweizer diesmal sogar im Final dabei gewesen. Warum also nicht olympisch werden? Dafür braucht es aber auch Rennen.
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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Ich stimme Gian zu, was mich Ärgert ist, das es praktisch nie ein Teamwettbewerb gibt wo sie nicht Probleme mit der Zeit haben. Auch ist es nicht gerade Zuschauerfreundlich, es ist teilweise schwer zu Begreifen wer gewonnen hat. Dazu kommt man weiss nicht was passiert, sollten mal 2 Männer einer Nation ausscheiden? Kann ein Teilnehmer nicht ein anderer aus dem rennen nehmen und so gewinnt sein Team? Viel zu viele Fragen!
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  • Kommentar von Gian, Chur
    Ich glaube langsam kann man dieses Experiment mit dem Teamwettbewerb aufgeben. Unspektakulärer und langweiliger geht so ein Rennen nicht mehr. Klar will man näher an den Städtlern dransein wie in München oder Moskau, aber wer den Kampf am Lauberhorn oder auf der Streif nicht attraktiv genug für die Anreise findet ist selber schuld.
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