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Ski alpin allgemein Janka und Feuz zurück im Nati-Kader

Swiss Ski hat die Kaderselektionen für die kommende Saison vorgenommen. Neu sind fünf Athleten und drei Athletinnen in den Nationalmannschaften. Bei den Männern kehrten Carlo Janka und Beat Feuz zurück in die höchste Kaderstufe.

Carlo Janka an einer Medienkonferenz während der WM 2015 in Vail/Beaver Creek.
Legende: Aufgestiegen Carlo Janka gehört wieder der Nati an. Keystone

Neben Janka und Feuz gehört neu auch Gino Caviezel der Nationalmannschaft an. Der Bündner kletterte direkt vom B-Kader in die höchste Kaderstufe. Komplettiert wird das Quintett durch Patrick Küng und Sandro Viletta, die sich in der Nati halten konnten.

Bei den Frauen führten die Rücktritte von Marianne Abderhalden und Dominique Gisin dazu, dass noch das Trio Lara Gut, Wendy Holdener und Fabienne Suter in der Nationalmannschaft verbleiben. Im A-Kader ist nur noch Michelle Gisin vertreten. In der abgelaufenen Saison hatten vier Athletinnen A-Kader-Status gehabt, unter ihnen die ebenfalls zurückgetretene Nadja Jnglin-Kamer.

Die sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen kleineren A-Kader lassen sich auch mit neuen Selektionsrichtlinien erklären. Neu führt eine Rangierung unter den ersten drei einer Europacup-Disziplinenwertung nicht mehr automatisch zum A-Kader-Status.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Valentin Vieli, Wald
    Was hat ein Carlo Janka in der Nati zu tun? Er lebt nur noch von seiner Vergangenheit. Zwei Winter lang pröbelte er am Material herum, und fuhr für seine Verhältnisse wie ein Anfänger die Pisten runter. Inakzeptabel die Aussage am Ziel von Adelboden: "Dieser Hang liegt mir nicht, da ist ein 20. Platz schon ok". Solche Fahrer mit diesen sportlichen Einstellungen schicke ich nach Hause. . Ganz selten einmal ein ansprechendes Resultat, sonst nur Ränge zwischen 15 und 25. Bei Lehmann habe alle Platz
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    1. Antwort von W. E, Wald
      Sie sollten sich zuerst informieren, bevor Sie hier so einen Quatsch erzählen. Oder geht es Ihnen nur ums Stänkern? Worthülsen? Janka 10. als bester Schweizer im Gesamt-WC & auf Rang 1 bei der Kombi hat es wohl verdient, wieder ins Nati-Team auf genommen zu werden. Fakt ist, dass er der konstanteste Fahrer im Swiss-Ski Team ist, auch wenn ihm bis auf Wengen der Sprung nach ganz vorne noch nicht geglückt ist. Also bei den Top 10 der Weltbesten dabei zu sein kann wohl kein Anfänger sein.
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    2. Antwort von Stefan Schweizer, Wald
      Er war aber der beste Schweizer, mit dem 10 Platz im Gesamtweltcup 14/15!!
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    3. Antwort von W. E, Wald
      @S. Schweizer: Ja, 14/15 war ja diese Saison! :-) Diejenige 15/16 kommt ja erst im nächsten Winter. Also startet er nächste Saison als bester Schweizer. Hat also verdient, dass er wieder im Nati-Team dabei ist. Oder würden Sie ihr bestes Pferd im Stall bei Rennen nicht laufen lassen? Herr Vieli anhand seiner Aussage wohl nicht.
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  • Kommentar von jean passant, thun
    Ein Nati noch mit 8 Leuten, das wird immer amüsanter. Seien wir ehrlich Viletta und Suter kann man getrost auch streichen. Dann sind es noch sechs. Janka ist ein reiner Platzfahrer und Caviezel ist noch weit weg von der Spitze. Der Vorstand ist sicher zufrieden wenige Leute kosten weniger Geld und da bleibt doch mehr für die ach so wichtigen Funktionärsentschädigungen.
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    1. Antwort von W. E, thun
      Wenn Athleten zu Platzfahrern werden, ist das diesem doofen Reglement betreffend Startnummern zu verdanken. Nach einer verkorksten Saison, bei diesen weit zurück geworfen, muss Ziel sein, möglichst durch zukommen um WC-Punkte für bessere Startnummern zu sammeln. Ausscheiden bringt keine. Die Athleten haben es daher vollkommen richtig gemacht & gehören wieder zu den besten. Spannender würde es, wenn keiner seine Punkte vom Vorjahr "erben" könnte, sondern alle wieder bei Null anfangen müssten.
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    2. Antwort von W. E, thun
      Teil 2. Weshalb denken Sie, hat Svindal die Saison frühzeitig abgebrochen? Damit er seine Position in den Besten 6 betreffend Startnummern nicht verliert. Obwohl die Saison nicht mehr zu Ende gefahren, profitiert er nächsten Winter. Aber eine schlechte Saison reicht schon aus, dass man sich wieder nach vorne arbeiten muss. Sie sehen also, dass alle Athleten & nicht nur die unsrigen rechnen, WIE sie eben gute Startnummern ergattern können.
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