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Reusser: «Wir haben riskiert und nichts gebucht»
Aus Sport-Clip vom 20.08.2020.
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Kalender wird angepasst Keine Nordamerika-Rennen für die Skifahrer

  • Die FIS hat am Donnerstag entschieden, dass sämtliche Übersee-Rennen im November nicht stattfinden werden.
  • Bei den Frauen betrifft dies Killington und Lake Louise, bei den Männern Lake Louise und Beaver Creek.
  • Die Rennen werden an verschiedenen Orten nachgeholt, unter anderem in St. Moritz.

Die Nordamerika-Rennen werden im Verlaufe der Saison an anderen Austragungsorten nachgeholt. In Übersee wird demnach erst im nächsten Jahr wieder rennmässig gefahren.

«Wir haben Risiko genommen und nichts gebucht», erklärt Walter Reusser, Alpin-Direktor bei Swiss-Ski. Es sei leider damit zu rechnen gewesen, dass die Rennen nicht durchgeführt werden können. Nun gehe es darum, die Trainingspläne auf den veränderten Saisonablauf anzupassen.

Der modifizierte Kalender für die kommende Saison wird erst Anfang Oktober vorliegen, wobei die nun in Nordamerika abgesagten Rennen auf bestehende Orte in Europa verteilt werden sollen. Angedacht ist, den Reiseverkehr in Grenzen zu halten und die Speed- und Technik-Trosse möglichst zu trennen.

Zusätzliche Abfahrt in St. Moritz

Bekannt ist bereits, dass Val d'Isère bei den Männern im Dezember ein zweites Wochenende erhalten soll, um neben den Technik- auch Speed-Rennen durchzuführen. Im Frauen-Weltcup wird die erste Abfahrt der Saison neu am ersten Dezember-Wochenende in St. Moritz stattfinden, ein zusätzliches (Technik-)Rennen erhält vor Weihnachten auch Courchevel.

Der neue Ski-Winter wird am 17. und 18. Oktober in Sölden eröffnet. Zuschauer wird es auf dem Rettenbachgletscher keine geben.

Radio SRF 3, Abendbulletin, 20.08.20, 16:30 Uhr;

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