Beaver Creek: Ein gutes Pflaster für die Schweiz

In der jüngeren Vergangenheit haben die Swiss-Ski-Fahrer im WM-Ort Beaver Creek viele Erfolge feiern dürfen. Gute Erinnerungen an die Weltcup-Rennen im amerikanischen Bundesstaat Colorado dürfte allen voran Carlo Janka haben.

Vergangene Saison gab es aus Schweizer Sicht gleich zweimal Grund zum Jubeln: Lara Gut raste beim bisher einzigen Weltcup-Halt der Frauen in Beaver Creek sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G zum Sieg. Nur eine Woche später triumphierte Patrick Küng an selber Stätte ebenfalls im Super-G.

Jankas Sternstunde 2009

Das jüngste Beispiel für ein erfolgreiches Abschneiden im amerikanischen Ski-Resort lieferte Beat Feuz Anfang Dezember. Nach langer Verletzungspause realisierte der Emmentaler mit Rang 2 in der Abfahrt seinen ersten Podestplatz seit 33 Monaten.

Die besten Erinnerungen an die «Birds of Prey»-Piste dürfte aber Carlo Janka haben. Der Obersaxer, der in der laufenden Saison immer besser in Fahrt kommt, krönte sich 2009 zum «König von Beaver Creek». Innerhalb von 3 Tagen entschied er sowohl die Kombination, die Abfahrt als auch den Riesenslalom für sich.