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Weltcup Frauen Fenninger weiter in bestechender Form

Nach der Super-Kombination am Sonntag gewinnt Anna Fenninger in Bansko auch den Super-G. Die Österreicherin setzt sich - wie an der WM - vor Tina Maze und Lindsey Vonn durch. Die Schweizerinnen enttäuschen.

Legende: Video Zusammenfassung des Super-G in Bansko abspielen. Laufzeit 01:48 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.03.2015.

Anna Fenninger ist derzeit kaum zu bremsen. Drei zweite gefolgt von drei ersten Plätzen: Dies die Klassierungen der Salzburgerin aus ihren letzten 6 Weltcup-Rennen - eine fantastische Bilanz.

Im Super-G von Bansko feierte Fenninger ihren insgesamt 12. Weltcup-Sieg, den vierten in diesem Winter - obwohl sie für kurze Zeit den rechten Skistock aus der Hand verlor, ihn aber wieder zu greifen bekam. Am Ende liess Fenninger Tina Maze aus Slowenien um 16 Hundertstel hinter sich, Lindsey Vonn (USA) büsste als Dritte knapp 3 Zehntel ein.

Legende: Video Fenninger lässt die gesamte Konkurrenz hinter sich abspielen. Laufzeit 01:32 Minuten.
Aus sportlive vom 02.03.2015.

Spannung im Gesamtweltcup

Der Kampf um die grosse Kugel ist damit so richtig lanciert. Vor den Weltcup-Stationen Garmisch (Abfahrt, Super-G) und Are (Riesenslalom, Slalom) sowie dem Weltcup-Final in Méribel liegt Fenninger nun noch 44 Zähler hinter Maze. Im Super-G hat sie bereits die Führung übernommen.

Die Sonne scheint - nicht für Swiss-Ski

Die Schweizerinnen hatten mit der Entscheidung nichts zu tun. Lara Gut, zu Saisonbeginn in Lake Louise noch Siegerin im Super-G, klassierte sich als Beste des Swiss-Ski-Teams mit einem Rückstand von einer Sekunde auf dem 10. Rang.

Dominique Gisin und Fabienne Suter klassierten sich auf den Plätzen 14 und 19.

Am Freitag und Samstag war der Super-G in Bansko noch dem Nebel zum Opfer gefallen. Auch die Kombination am Sonntag war wegen schlechter Sicht stark beeinträchtigt gewesen. Nun konnte das Rennen im dritten Anlauf bei strahlendem Sonnenschein über die Bühne gebracht werden.
Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 2.3.15, 09:55 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von D. Daniele, Obergösgen
    Ich hätte da eine Idee für den Arggebeutelten Schweizer Tourismus! Sie sollen doch das Geld vom Bund an die Schweizer Skifahrer geben, ein Teil des Geldes kann man dann dem VBS streichen. Unsere Skifahrer sind so Langsam, daher aber auch länger im Bild, also man würde 2 Fliegen auf einen Streich haben, lange Werbezeit und etwas Geld gespart. Wenn unser Ski-Asse weiter so Fortschritte machen werden sie noch zu einer Skination, und das bei unseren beschränkten Möglichkeiten! Weiter so, BRAVO!
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  • Kommentar von René, St.Gallen
    @Passant Rücktritt gehört zu ihren Lieblingsthemen. Die von ihnen genannten CH-Damen ordnen sie falsch ein. Naja, wie meistens der fehlende, sachliche Weitblick. Dominique Gisin verletzte sich schon öfters, wie viele andere auch. Warum ist zB. Lindsey Vonn vor 2 Jahren nicht zurückgetreten? Übrigens, M.Hirscher und Rücktritt würde ihnen weniger gefallen.
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  • Kommentar von J.Benz, AG
    Gisin soll zurücktreten?! Das meinen Sie doch nicht ernst. Sie war gerade erst verletzt. Wenn Sie also erwarten dass Gisin gleich regelmässig wieder Siege heimfährt zeigt das nur, dass Sie von Sport nicht viel Ahnung haben.
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    1. Antwort von jean passant, thun
      Bei Gisin sind nicht die Resultate das Problem, sondern die Verletzungen. Ich denke sie sollte sich Gedanken machen wie weit sie mit ihrer Kariere im Skisport gehen will. Beim Rest sind die Leistungen das Problem.
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