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Wieso die Ski-Weltcupteams der Frauen via Zürich flogen (Morgengespräch Radio SRF 1)
abspielen. Laufzeit 04:19 Minuten.
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«Wie ein Schlag ins Gesicht» Via Zürich nach Levi: die Odyssee des Ski-Trosses der Frauen

Wegen Corona mussten alle Weltcup-Nationen über Zürich nach Finnland fliegen. Glück für die Schweiz, weniger für andere Nationen.

Im finnischen Levi stehen am Wochenende für die Frauen endlich wieder Slalom-Rennen an. Bereits vor den Wettkämpfen stellte das Coronavirus die Athletinnen aber vor eine Herausforderung. Die Anreise in den hohen Norden, die man in einer Art «Bubble» durchführen wollte, gestaltete sich mehr als kompliziert.

Live-Hinweis

Die beiden Slalom-Rennen der Frauen in Levi (FIN) zeigen wir am Samstag und Sonntag live auf SRF zwei und in der SRF Sport App. Die Übertragung des 1. Laufes beginnt jeweils um 10:00 Uhr, jene des 2. Durchganges um 13:05 Uhr.

So mussten fast alle Nationen auf einem bestimmten Charter-Flug von Zürich nach Levi reisen. Lediglich Norwegen sowie Schweden – das wegen eines Corona-Falls nicht mehr antreten darf – waren von der Regelung ausgeschlossen. Was sich für die Schweizerinnen demnach als glückliche Fügung erwies, dürfte bei Nationen wie Grossbritannien mit eher geringem Budget keine Freudensprünge ausgelöst haben.

So lud die Schottin Alex Tilley beispielsweise auf Instagram ein Bild hoch, das zeigt, wie ihr die Slalomstange ins Gesicht schlägt. Sie schrieb dazu: «Wenn du die Rechnung für Levi bekommst ...»

Wieso sich die Reise besonders für die Österreicherinnen als Odyssee gestaltete und was der Schweizer Cheftrainer der Frauen, Beat Tschuor, dazu meinte, erfahren Sie im obigen Audio-Beitrag.

Radio SRF 1, Morgengespräch, 20.11.2020, 6:15 Uhr;

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