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Weltcup Männer Carlo Janka beendet die Saison vorzeitig

Carlo Janka lässt den Riesenslalom vom kommenden Wochenende in Kranjska Gora aus und beendet die Saison vorzeitig. Der Obersaxer fühlt sich nicht fit genug für einen weiteren Einsatz.

Carlo Janka verzichtet auf einen Start beim Riesenslalom in Kranjska Gora.
Legende: Ausgepowert Carlo Janka verzichtet auf einen Start beim Riesenslalom in Kranjska Gora. EQ Images

Diese Entscheidung traf Janka nach den Speedrennen in Kvitfjell, wo er am Sonntag im Super-G auf den 15. Rang gefahren war.

«Ich fühle mich körperlich nicht mehr fit genug, um ein weiteres Rennen im Weltcup zu bestreiten. In den nächsten Tagen stehen zusätzliche Gesundheitschecks auf dem Programm. Es ist mir wichtig, auf die Körpersignale zu hören. Anschliessend gilt es die aktuelle Saison zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen», erklärte der Obersaxer.

Auch Weltcupfinal ohne Janka

Beim Weltcupfinal auf der Lenzerheide (13.-17. März) wäre Janka wahrscheinlich ohnehin nicht am Start gewesen. Der 26-Jährige hat die Qualifikation in den Speedrennen verpasst und im Riesenslalom wäre ein Exploit in Kranjska Gora nötig gewesen.

28 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Gehrig, 3902 Glis-Brig
    Carlo das hast Du gut gemacht, aber Du solltes deine Ski- Kolegen auch mit Nehmen mit solchem Lehmann sau Stall kann nichts gutes heraus kommen und wenn da nichs geändert wir sollt ihr streiken oder die Nation wechsel Kopf hoch und schieckt den ganzen Sau -Stau in die Wüste Seppi
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  • Kommentar von Peter Martins, Schaffhausen
    Dass CJ zurückkehren kann, hab ich nie bezweifelt. Dann sind wir uns einig. Ob der "von mir so verehrte" RF (Sie können es nicht lassen, was? Verehren tu ich ihn noch immer nicht, ich hab einfach kein Problem damit, dass es eine Vater unser Parodie gibt, die er nicht geschrieben hat, da ich nicht gottesfürchtig bin, oder dass er den Hit for Haiti organisierte - ob oder wieviel er gespendet hat, wissen wir nicht - aber das ist ja nicht das Thema hier) einen MC hat, weiss ich nicht, denke schon...
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Dritter Teil: Sobald er sich wirklich erholt hat, kann er wieder systematisch neu aufbauen - gerade auch mit dem Selbstvertrauen im Wissen, dass er nach Pirmin Zurbriggen der zweiterfolgreichste Schweizer Skirennfahrer aller Zeiten ist. Natürlich braucht es dafür auch eine Art Mentaltrainer - auch der von Ihnen so verehrte Roger Federer hat nach meinem Wissen einen solchen -, aber eben nicht in übertriebenem Ausmass. Er muss es grösstenteils allein schaffen, aber er kann das auch.
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    1. Antwort von If, Z
      Aber heute, wo der Ski Alpin-Sport immer mehr zur Extremsportart wird, ist Mentaltraining ebenso wichtig wie das Krafttraining. Weil, so denke ich, doch immer auch einwenig Angst mitfährt. Das ist auch gut so, denn..., "ganz ohne Angst wird man unvorsichtig, und das kann zu fatalen Fehlern z.T mit tödlichen Folgen führen", so die Aussage eines Extremkletterer. Das müssen Skirennfahrer noch lernen. Sich eingestehen können & dürfen, dass immer einwenig Angst mitfährt, es aber keine Schande ...
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    2. Antwort von Juha Stump, Zürich
      An If in Z.: Natürlich ist das Mentaltraining auch wichtig, was ich nie bestritten habe, aber es darf nicht zu viel Gewicht bekommen und dann als Ausrede für "Misserfolge" dienen, die ich selber jedoch nicht als solche sehe. Immerhin können auch Sie sich in die Lage der Rennfahrer versetzen. Ja, sie dürfen Angst haben, weil sie einen gefährlichen Sport ausüben, und dazu stehen. P.S. Ich bin selber mässig Slalom und Riesenslalom gefahren, die Abfahrten waren mir schlicht zu schnell.
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