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Weltcup Männer Feuz im Training bei den Schnellsten

Beat Feuz hat im 1. Training zur Lauberhorn-Abfahrt überzeugt. Der Schangnauer klassierte sich auf dem 3. Platz. Carlo Janka gab sein Comeback.

Beat Feuz gelang eine starke Fahrt. Vor allem ab dem Hundschopf war der Weltmeister schnell unterwegs. Im obersten Streckenteil besteht noch Steigerungspotenzial. Im Ziel klassierte sich Feuz mit einem Rückstand von 0,34 Sekunden auf dem 3. Platz.

Janka auf Platz 21

Carlo Janka zeigte zweieinhalb Monate nach seinem Kreuzbandriss eine vorsichtige Fahrt ohne Risiken. Das Training beendete er mit einem Rückstand von 3,43 Sekunden auf dem 21. Platz. Ob der Obersaxer am Wochenende am Lauberhorn im Einsatz steht, ist noch unklar.

Die anderen Schweizer verpassten den Sprung in die Top 10. Patrick Küng fuhr auf Rang 14, unmittelbar vor Mauro Caviezel. Marc Gisin fuhr als 5. Schweizer in die besten 30.

Reichelt vor Fill

Tagesschnellster war der Österreicher Hannes Reichelt 0,23 Sekunden vor dem Italiener Peter Fill.

Resultate 1. Training

1. Hannes Reichelt (Ö) 2:31,50. 2. Peter Fill (It) 0,23 zurück. 3. Beat Feuz (Sz) 0,34. 4. Christof Innerhofer (It) 0,69. 5. Vincent Kriechmayr (Ö) 0,82. 6. Aksel Lund Svindal (No) 1,49. 7. Max Franz (Ö) 1,51. 8. Adrien Théaux (Fr) 1,59. 9. Dominik Paris (It) 2,33. 10. Manuel Osborne-Paradis (Ka) 2,39. Ferner: 14. Patrick Küng (Sz) 2,77. 15. Mauro Caviezel (Sz) 2,80. 18. Kjetil Jansrud (No) 3,13. 20. Matthias Mayer (Ö) 3,28. 21. Carlo Janka (Sz) 3,43. 30. Marc Gisin (Sz) 4,08. 34. Gian Luca Barandun (Sz) 4,44. 39. Nils Mani (Sz) 4,92. 42. Justin Murisier (Sz) 5,06. 44. Gilles Roulin (Sz) 5,17. 45. Urs Kryenbühl (Sz) 5,25. 47. Ralph Weber (Sz) 5,48. 49. Stefan Rogentin (Sz) 5,91. 61. Luca Aerni (Sz) 8,05. - 83 gestartet, 82 klassiert.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Marc Nager (Marc Nager)
    @markus Kohler Sie und Ihre Wahnsinnsvoraussagen. Ein immerwährendes, langweiliges Übel in diesem Forum.
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    1. Antwort von markus kohler (nonickname)
      Ich riskiere es eine Meinung zu äusseren und lehne mich etwas aus dem Fenster. Sie schreiben hingegen fast nur abwertende Repliken. Das ist bestimmt noch langweiliger als die zugegebenermassen gewagten Prognosen.
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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Ich tippe auf Svindal, dann dürften die Österreicher gross auftrumpfen. Feuz ist grundsätzlich ein Mitfavorit, er wird aber den Druck zu spüren bekommen, da er der einzige Schweizer-Abfahrtscrack ist. Küng und Cavzel könnten in die ersten 15-20 fahren aber kaum mehr. Roullin muss sich erst an eine so lange Abfahrt gewöhnen, die eine solche Klippe wie das Ziel-S aufweist und alle anderen Schweizer müssen froh sein, wenn sie überhaupt in die Punkte fahren.
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    1. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Küng hat seine Form noch nicht gefunden. Liegt aber am neuen Material. Caviezel wird immer besser & wird uns noch überraschen. Immerhin liegen sie bei diesem Training vor Jansrud 18. Mayer 20. Und der 21. Rang von Janka ist auch nicht zu verachten. Wenn man bedenkt, dass er das 1. Rennen in dieser Saison bestreitet. Aber bei den Rennen selber, werden ja dann die Karten immer wieder neu gemischt. Aber auffallend ist, dass die Abfahrten diese Saison meisten von Schwergewichten dominiert werden.
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  • Kommentar von Thomas Spirig (lalelu)
    ja dem hannes passt halt das lauberhorn. mal sehen wie dann am samstag aussieht. carlo sieht jetzt nicht gerade wahnsinnig "zufrieden" aus im ziel. aber gut der will wohl nun die reaktion des knies abwarten. feuz gut. küng und caviezel ok.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Ein Podest Platz ist Pflicht!
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    2. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Wenn es eine "Pflicht" zu einem bestimmten Platz gäbe, dann hätten iwr keinen Sport mehr. Zum Glück haben sportferne Personen wie Röthenmund nicht das Sagen.
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    3. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      @D. R.: Wichtiger als ein Podestplatz ist, dass sie alle heil da herunter kommen. Wenn es noch Podestplätze gibt, umso schöner. Wer bei dieser längsten Abfahrt der Welt, wo dann allen Athleten irgendwann die Beine brennen, sie es trotzdem in die Top 30 schaffen, sind es hervorragende Leistungen. Für jeden Athlet, welcher dort fährt gilt: Chapeau!
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