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Weltcup Männer Guay vor Svindal, Schweizer zurück

Die Schweizer haben im zweiten Training zur Abfahrt von Gröden nicht an ihre guten Leistungen anknüpfen können. Schnellster am Donnerstag war der Kanadier Erik Guay.

Am Mittwoch hatte Silvan Zurbriggen mit Platz 3 im ersten Training von Gröden positiv überrascht, zudem waren Patrick Küng und Didier Défago in die Top 10 gefahren.

Daran konnten die Schweizer am Donnerstag nicht anknüpfen. Patrick Küng belegte als bester Swiss-Ski-Fahrer Platz 14. Silvan Zurbriggen wurde 18., Didier Défago 22.

Guay diesmal vor Svindal

An der Spitze standen dieselben Fahrer wie Tags zuvor, nur in umgekehrter Reihenfolge: Erik Guay bewältigte die «Saslong» 0,22 Sekunden schneller als Aksel Svindal.

Resultate 2. Training:

1. Erik Guay (Ka) 1:57,48. 2. Aksel Lund Svindal (No) 0,22 zurück. 3. Manuel Osborne-Paradis (Ka) 0,72. 4. Peter Fill (It) 0,98. 5. Travis Ganong (USA) 1,17. 6. Kjetil Jansrud (No) 1,38. 7. Tobias Stechert (De) 1,39. 8. Werner Heel (It) 1,63. 9. Hans Olsson (Sd) 1,71. 10. Joachim Puchner (Ö) 1,84.

Ferner die Schweizer: 14. Patrick Küng (Sz) 1,93. 18. Silvan Zurbriggen 2,35. 22. Didier Défago 2,50. 46. Sandro Viletta 3,96. 47. Carlo Janka 4,08. 57. Beat Feuz 4,85. 70. Marc Berthod 6,48.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

SRF zwei überträgt den Super-G (Freitag 12:10 Uhr) und die Abfahrt (Samstag 12:05 Uhr) in Gröden live. Sie können die Rennen auf hier im Livestream mitverfolgen.

3 Kommentare

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  • Kommentar von W.E, H
    Für diese Strecke dürfte auch die Muskelmasse, welche man auf die Bretter bringt eine bedeutende Rolle spielen.
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  • Kommentar von jean passant, thun
    Feuz wird im Training nicht voll gehen, verständlich. Bei Zurbriggen, weiss man überhaupt nicht wo er steht, bei Berthod hingegen schon. Fast 7 Sekunden Rückstand im Training, da fragt man sich mit welcher Überlegung die Trainer ihn in der Abfahrt starten lassen. Hat er ganz einfach noch eine Gnadenfrist erhalten? Janka gibt schon wieder Rätsel auf, braucht er das Training, um die Linie genau zu studieren, Varianten zu testen oder ist er wirklich so schwach wie die Zeit andeutet?
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    1. Antwort von W.E, H
      @J.Passant: Die Zeit hat angedeutet, dass Janka nicht schwach ist! Die letzten Rennen mit schwierigen Pisten-Verhältnissen, wo viele Favoriten ausgeschieden sind hat er es ja bewiesen! Aber Gröden ein Strecke für gute Gleiter, Janka ein hervorragender Techniker, kommt ihm vielleicht diese Strecke nicht so entgegen? Lassen wir und überraschen!
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