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Weltcup Männer Kein Schweizer in Top 10 beim Abschlusstraining in Kvitfjell

Der Franzose David Poisson hat im letzten Training zur Abfahrt der Männer in Kvitfjell (No) die Bestzeit aufgestellt. Als bester Schweizer klassierte sich Didier Défago auf Platz 11.

Didier Défago fuhr im Abschlusstraining auf Platz 11.
Legende: Bester Schweizer Didier Défago fuhr im Abschlusstraining auf Platz 11. EQ Images

1,69 Sekunden verlor Didier Défago auf den Trainingsbesten David Poisson, der an der WM in Schladming in der Abfahrt überraschend die Bronzemedaille gewonnen hatte. Sandro Viletta klassierte sich mit einem Rückstand von 1,84 Sekunden auf Rang 16. Die weiteren Schweizer lagen gar über 2 Sekunden zurück. Marc Gisin schied nach einem Sturz aus.

Nur Svindal hält mit

Einzig Lokalmatador Aksel Svindal (No) vermochte im Abschlusstraining einigermassen mit Poisson mitzuhalten. Der drittplatzierte Dominik Paris (It) verlor bereits über eine Sekunde auf die Bestzeit.

Das Training fand erneut bei schwierigen äusseren Bedingungen statt. Vor allem der Wind machte den Organisatoren zu schaffen. Der Start musste um 2 Stunden verschoben werden.

Resultate Abschlusstraining Kvitfjell

1. David Poisson (Fr) 1:46,11. 2. Aksel Lund Svindal (No) 0,34 zurück. 3. Dominik Paris (It) 1,05. 4. Andreas Romar (Fi) und Klaus Kröll (Ö) 1,16. 6. Werner Heel (It) 1,24. 7. Joachim Puchner (Ö) 1,25. 8. Georg Streitberger (Ö) 1,47. 9. Brice Roger (Fr) 1,52. 10. Yannick Bertrand (Fr) 1,60. 11. Didier Défago (Sz) 1,69.

Ferner die weiteren Schweizer: 16. Sandro Viletta 1,84. 27. Silvan Zurbriggen 2,26. 29. Patrick Küng 2,32. 34. Carlo Janka 2,39. 43. Fernando Schmed 2,79. 51. Ralph Weber 3,44. 55. Christian Spescha 4,15. - 67 Fahrer gestartet, 64 klassiert. - Ausgeschieden u.a.: Marc Gisin (Sturz).

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Verfolgen Sie die Abfahrt in Kvitfjell am Samstag ab 11.40 Uhr live auf SRF zwei und im Livestream.

5 Kommentare

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  • Kommentar von If, Z
    A. Theaux der heutige Abfahrts-Erster ( letztes grosses Erfolgserlebnis/Sieg ) vor 2 Jahren! DAS ist eben der Ski Alpin-Sport!!!!! Unseren Elitefahrern ( Janka & Co. ) UND den Nachwuchstalenten ( Jungstars ) ist zu wünschen, dass sie motiviert und zuversichtlich, der benötigten Portion Selbstvertrauen, ihrem unbestritten grossartigem Können und HOFFENTLICH dem richtigen Material in die kommende Saison starten können! Je dis:" Merci et chapeau bas!!!!!" Au revoir!!!
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  • Kommentar von realo, Lyss
    Das aktuelle Kernteam mit Janka und Co. hat in diesem Winter überhaupt nichts gezeigt und alles auf Inglin zu schieben wäre absurd. Die Fahrer selbst sind sehr routiniert und auch sie hätten im Sommer merken müssen, dass ihre Vorbereitung völlig ungünstig verlief. Die Wende kann nur noch mit den jungen Fahrern erfolgen. Défago und Co. werden mit den schlechteren Startplätzen und der Rückversetzung ins A oder B Kader nicht zurechtkommen, ihre Zeit ist vorbei.
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  • Kommentar von enpassant, thun
    Dieses Trainingsergebnis ist in der Zwischenzeit der (bessere) Normalfall. Im Rennen werden die Resultate schwächer sein. Zum Glück lässt man wenigstens die jüngeren Fahrer mitmachen. Neben den bekannten Absteigern wie Janka und Défago, gibt auch der Zustand von Gisin zu Sorgen Anlass. Vielleicht wäre es besser, wenn in der Vorbereitung für die nächste Saison eine Trainingsgruppe der Ex-Könner und eine andere der Hoffnungsträger kreiert werden würde.
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    1. Antwort von Stefan, 6465 Unterschächen
      Dieser Komentar ist wieder einmal ein Zeichen das Gewisse Leute überhaupt keine Ahnung haben genau diese sind dan wieder bereit Die Fahrer in denn Himmel zu heben wenn sie wieder gat sind und die werden wieder gut sein
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    2. Antwort von If, Z
      Immerhin...einmal ein guter "Ansatz" vorhanden! Jeder "ältere" Fahrer übernimmt die Patenschaft für einen Nachwuchsfahrer! Sie trainieren zusammen, profitieren voneinander und siegen miteinander! Möchte dich dann aber nicht in der ersten Reihe hier jubeln sehen, wenn auch die Alten ( Janka & Co. ) wieder siegen! Denn das werden sie!! Aber einmal aus menschlicher Sicht gesehen:" Auf einer Erfolgswelle "schwimmen" ist leichter, als sich aus dieser Spirale der Misserfolge wieder hoch zu kämp...
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