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Weltcup Männer Kvitfjell - Startschuss zum erfolgreichen Saison-Endspurt?

Dieses Wochenende sollen in Kvitfjell die letzten Speed-Rennen der Männer vor dem Weltcup-Final stattfinden. Nach den schwachen Auftritten im Vorjahr wollen die Schweizer auf der Olympiastrecke von 1994 wieder an frühere Erfolge anknüpfen.

Legende: Video Schweizer Erfolge in Kvitfjell abspielen. Laufzeit 2:08 Minuten.
Vom 27.02.2014.

In der Vorsaison bot sich den Schweizern in Kvitfjell die letzte Chance, sich in den Speed-Disziplinen für den Weltcup-Final zu qualifizieren. Diesem Druck waren die Fahrer nicht gewachsen. In der Abfahrt verpassten Patrick Küng und Co. den Sprung in die Top 25 der Disziplinen-Wertung. Im Super-G qualifizierte sich einzig Küng für den Saisonabschluss.

Quartett vor Qualifikation

Viel erfreulicher ist die Lage in diesem Jahr. Mit Küng
(3. im Abfahrts-/3. im Super-G-Weltcup), Didier Défago (15./2.), Carlo Janka (20./15.) und Beat Feuz (22./24.) hat sich ein Quartett in beiden Disziplinen wieder in den besten 25 etabliert. Am Wochenende - sofern es das Wetter zulässt - streben die Schweizer die Bestätigung dieser Leistungen an.

Gute Erinnerungen

Kvitfjell war in jüngster Vergangenheit oft ein gutes Pflaster für die Schweiz: In den letzten vier Jahren gab es dank Feuz (2011 und 2012) und Didier Cuche (2010 und 2011) vier Siege.

Gedrängtes Programm

Das einzige Training soll am Freitag um 09:30 Uhr durchgeführt werden. Die erste von zwei Abfahrten ist dann am Freitag auf 11:45 Uhr angesetzt. Die zweite Abfahrt steigt am Samstag, ein Super-G am Sonntag.

3 Kommentare

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  • Kommentar von W. E, H
    @Daniele: Fakt ist, dass wir im Gesamt WC 3 Fahrer unter den 30 Besten haben. In der Abfahrt sind es 4, im RS 1, im Slalom 2 (nur für Vogel wird es noch kritisch), im Super C 4 & in der Kombi sogar 7 Fahrer die unter den Besten 30 platziert sind. Diese sind alle beim letzten Rennen in der Lenzerheide mit dabei, gell!:-) Und in der Nationen-Bewertung sind wir immer noch auf Rang 2.
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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Sehr geehrter Herr W. E, H , ich glaube Sie beziehen sich mit der enormen Leistungssteigerung auf den Nationencup, da muss ich Ihnen sagen das der 2. Platz sehr wackelig ist, das Problem liegt nämlich das sich sehr wenige Schweizer für den Final Qualifiziert haben, und ein paar Plätze sogar noch sehr auf dünnem Eis sind. Wo Ich Ihnen zustimmen kann das wir einige Fahrer haben die auf dem Sprung sind, doch den nächsten Schritt müssen Sie nächst Saison machen, sonst sieht es düster aus.
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  • Kommentar von W. E, H
    Das ist eine enorme Leistungssteigerung gegenüber letzter Saison! Da steckt ganz viel Arbeit dahinter. Haben sie hervorragend gemacht! Da gibt es jetzt gar nichts zu "rüsseln", sondern ein dickes Lob haben unsere Athleten mehr als verdient. Hopp Schwiiz(er)!
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