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Weltcup Männer Nichts Neues bei Swiss Ski

Eine Medienkonferenz von Swiss Ski auf der Lenzerheide hat bezüglich der Neubesetzung der offenen Posten keine neuen Erkenntnisse hervorgebracht. Namen von möglichen Kandidaten nannte Präsident Urs Lehmann keine. Auch seine Zukunft ist unsicher.

Legende: Video Ski: Interview mit Urs Lehmann abspielen. Laufzeit 05:52 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 17.03.2013.

Weiterhin ist man bei Swiss Ski auf der Suche nach einem Alpin-Direktor, einem Chef-Männertrainer und damit Nachfolger von Osi Inglin sowie einem Verbandsdirektor.

Lehmann: «Es ist noch zu früh»

«Wir haben immer gesagt, dass dies ein hochbrisanter Prozess ist. Der Zeitpunkt ein Jahr vor Olympia darf nicht unterschätzt werden», so Präsident Urs Lehmann. Man habe feststellen müssen, dass es noch zu früh sei. «Wir haben gute Gespräche geführt, wir haben Kandidaten. Aber solange nichts unterschrieben ist, möchten wir nichts dazu sagen.»

Lehmann gab zudem bekannt, dass er aus persönlichen Gründen nicht geschäftsführender Präsident werde. «Alles ist offen», meinte er zu seiner Zukunft. «Auch der Präsident hinterfragt sich. Das ist normal bei so einer Krise.»

11 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Wir haben so gute jumge und hoffnungsvolle Sportlerinnen und Sportler, die verdienen auch erstklassige Trainer und Funktionionäre, Wir können nicht in der Weltspitze mithalten, mit Amateurhaften Strukturen, sonst werden wir immer wie mehr ins Hintertreffen gelangen.
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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Schnowboard, da sind wir in der Halfpipe, noch vorne dabei, doch im Alpine bereich verlieren wir Jahr für Jahr mehr den Anluss. Wenn Herr Lehmann weniger Co-Reporter bei Eurosport wäre und mehr bei nden jeweiligen Mannschaften, vielleicht wäre Er dann über die Resultate nich so Überrascht! Sein Rücktritt ist der Anfang für die Besserung! Doch leider ist sein nuimmt Er sich zu wichtig!
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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Tatsche ist auch das wir im Skispringen,nur von Amann leben ubnd seine Resultaten leben, und dann nur noch ein grosses Loch ist. Tatsache ist das wier in der Nordischen Kombination inexistend sind!! Tatsache ist auch das wir im Biathlon dieses Jahr einen Rückschritt bei den Herren gehabt habenn, die Frauen haben mit guten einzelresultaten von selina Gasparin überzeugt.
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