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Weltcup Männer Rudi Huber: «Ich kann gut Personen führen»

Der neue Alpin-Chef Rudi Huber wird seine Arbeit bei Swiss-Ski offiziell erst am 1. April aufnehmen. Der 50-jährige Österreicher hat aber bereits in den ersten Tagen seit seiner Vertragsunterzeichnung zahlreiche Gespräche geführt. Wer ist der neue Koordinator?

Legende: Video Interview mit Rudi Huber abspielen. Laufzeit 4:03 Minuten.
Vom 25.03.2013.

Rudi Huber bezeichnet sich im Interview mit SRF als «offenen und sehr positiven Menschen». Dem 50-jährigen Salzburger, der während 12 Jahren beim Skihersteller Atomic für den Rennsport verantwortlich war, werden diese Attribute in seiner neuen Funktion hilfreich sein. Als Alpin-Chef wird Huber Kader-übergreifend für die Ausbildung von Trainern und Athleten mitverantwortlich sein. Da müssen viele Gespräche geführt werden.

«Gehe auf Menschen zu»

Mit den ersten Analysen und Besprechungen hat Huber bereits begonnen - obschon er erst ab dem 1. April offiziell bei Swiss-Ski angestellt ist. «Ich bin jemand, der auf die Menschen zugeht und sie anspricht», sagt der Österreicher. «Ich weiss, an welche Positionen einzelne Personen gehören und kann diese ganz gut führen.»

Der Athlet steht im Zentrum

«Nur wenn der Athlet erfolgreich ist, haben wir unseren Job gut gemacht» - ist ein Credo von Huber, der «gerne neue Herausforderungen und Ziele hat.» Diese dürften dem ehemaligen Weltcup-Fahrer bei Swiss-Ski so schnell nicht ausgehen. 

5 Kommentare

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  • Kommentar von K. Räschter, Schweiz
    Es scheint bei Swiss Ski in eine Richtung zu gehen, welche Hoffnung für die Zukunft gibt. Wenn jetzt noch Urs Lehmann seinen Präsidenten-Stuhl einem fähigen Nachfolger zur Verfügung stellt, dann wäre es perfekt.
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  • Kommentar von Ruedi Bünzli, Zürich
    Den Erfolg der Schweizer im Tennis auf die Strukturen zurückzuführen ist schon etwas gewagt. Man besitzt dort einfach einen absoluten Ausnahmekönner, der vieles gut aussehen lässt. Aber wer kommt hinter Federer und Wawrinka? Der Erfolg des Schweizer Tennis dürfte vor allem auf das Talent eines einzelnen Spielers zurückzuführen sein und nicht auf die hervorragenden Verbandsstrukturen.
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    1. Antwort von If, Z
      Jetzt lasst doch die "Neuen" einfach ihren Job gut machen, bevor sie schon kritisiert werden, und sie halt vielleich auch einmal neue Wege gehen lassen! Und erfolgreich in ihrem Job wollen sie ja sein, denn wie Huber sagte:" Nur wenn die Athleten erfolgreich sind, sind's auch wir."
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    2. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Ich gebe Ihnen Recht, zumal die Popularität des Tennis sich nie mit der des alpinen Skirennsports vergleichen lässt. Sobald Federer und Wawrinka nicht mehr dabei sind, wird Tennis wieder grösstenteils aus unseren Medien verschwinden, weil auch kaum mehr jemand von hinten nachrückt, um diese Lücken zu füllen. Gerade weil der alpine Skirennsport bei uns so populär ist und ALLE wieder Erfolge wollen, bin ich sicher, dass diese bald auch kommen werden, vielleicht schon im nächsten Jahr.
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  • Kommentar von If, Z
    Die Interwiev's machen doch Hoffnung! B.Russi's Morgenröte!:-) Wünschen wir den "Neuen" bei Swiss-Ski viel Glück und gutes Gelingen! Mich freut, dass sie es als Herausforderung sehen und die Athleten bei ihnen im Mittelpunkt stehen.
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