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Caviezel hat mit der Reha begonnen
Aus sportflash vom 26.06.2020.
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Schuften fürs Comeback Caviezel: «Es wurmt dich immer»

Der Speed-Spezialist wurde von einem Achillessehnenriss ausgebremst. Wir haben den Bündner in der Reha besucht.

Nach dem bislang besten Winter seiner Karriere lief für Mauro Caviezel auch die Vorbereitung auf die neue Saison plangemäss. Doch dann die Zäsur: Der 31-Jährige riss sich am 10. Juni nach einem Misstritt im Training die Achillessehne.

«Ich spürte einen riesigen Schlag», beschreibt der Bündner die Situation beim Besuch in der Reha in Rheinfelden. «Es wurmt dich immer, ich habe mich sehr gut gefühlt.» Doch er ist keiner, der lange hadert. «Es wird zwar knapp für den Saisonstart, aber es heilt wieder», sagt er pragmatisch. Man müsse auch immer dankbar sein, zurückschauen bringe nichts.

Körper gibt den Takt vor

Eine knappe Woche nach der Verletzung wurde er operiert. Normal wäre eine Pause von 6 Monaten. Doch für Caviezel ist klar: «Ich muss auf den Körper hören.» Dieser alleine gebe den Takt für die Rückkehr vor.

Jeden Tag, den ich geschenkt bekomme, nehme ich mit Handkuss.
Autor: Mauro Caviezel

Da aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie auch der Kalender der Skifahrer nicht fix ist, könnten sich Verschiebungen ergeben. Caviezel käme dies in der aktuellen Situation gelegen: «Jeden Tag, den ich geschenkt bekomme, nehme ich mit Handkuss.»

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Caviezel: «Zurückschauen bringt nichts»
Aus Sport-Clip vom 26.06.2020.
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1 Kommentar

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  • Kommentar von Roman Isch  (Roman Isch)
    Ich finde auch im Skirennsport währe es an der Zeit, dass die Athleten auf gewisse Sportarten verzichten. Klar ist ein Unihockeymatch eine wilkommene Ablenkung zum harten Krafttraining, aber die Stop and Go Sportart ist sicherlich nicht Gesund für manch Angeschlagenes Knie. Verstehe auch beispielsweise nicht das ein Feuz Tennis spielt. So sehr ich ihnen diesen Sport gönnen mag, aber als Profi zur heutigen Zeit mit Sponsoren und Geld verträgt sich dies meiner Meinung nach nicht mehr.
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