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Weltcup Männer Sein oder Nichtsein für die Schweizer in Kvitfjell

Für das Schweizer Speedteam bietet sich in Kvitfjell (No) am Wochenende die letzte Chance, Punkte für eine Teilnahme am Weltcupfinal zu sammeln. Ein Blick in die Vergangenheit sollte Mut machen.

Legende: Video Schweizer Erfolge in Kvitfjell abspielen. Laufzeit 02:12 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.02.2013.

Für die Schweizer geht es um alles oder nichts. Wollen Didier Défago und Co. den Weltcupfinal auf der Lenzerheide nicht verpassen, müssen dringend Punkte her.

Speed-Abschluss ohne Schweizer?

In der Abfahrt liegt Patrick Küng mit 66 Punkten auf Rang 27. Nötig wäre aber ein Platz unter den besten 25. Neben Küng darf auch Didier Défago noch auf eine Teilnahme hoffen: Er hat als 29. 5 Punkte weniger auf dem Konto als Küng.

Einzig Nils Mani, der Junioren-Weltmeister in der Abfahrt, hätte einen Startplatz auf sicher. Ob der Berner tatsächlich dabei sein wird, ist jedoch noch unklar. Gleichzeitig wird in Sotschi der Europacup-Final stattfinden, wo Mani noch um einen Weltcup-Fixstartplatz kämpft.

Im Super-G wäre bislang nur Patrick Küng als 21. qualifiziert. Realistisch ist eine Teilnahme sonst nur noch für Silvan Zurbriggen (26.).

Gute Erinnerungen an Kvitfjell

Die Erinnerungen an Kvitfjell sind gut. In den letzten 3 Jahren gab es 4 Schweizer Siege und insgesamt 6 Podestplätze. Für diese zeigten sich indes ausschliesslich die so schmerzlich vermissten Beat Feuz und Didier Cuche verantwortlich.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Verfolgen Sie die Abfahrt der Männer in Kvitfjell am Samstag ab 11.40 Uhr auf SRF zwei oder im Livestream.

8 Kommentare

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  • Kommentar von enpassant, thun
    @If Jankas Stil mag gut aussehen, ist aber unbestritten langsam, und es gibt leider keine Stilnoten. Man muss sich aber schon fragen, wenn Défago und Janka Können und Willen haben woran lag es dann? Ich würde mir wünschen, dass nun Klartext geredet und die Misstände deklariert würden. Trainer, Verbandsspitze und die Fahrer sollten sich äussern. Ich nehme aber an, dass man nun schweigt. Die Medien beschäftigen sich in 2 -3 Wochen wieder mit andern Themen und man kann weitermachen wie zuv...
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    1. Antwort von If, Z
      @enpassant Interwiev mit R.Huber, Atomic-Ski, nachdem er Janka 2006 entdeckt hatte:"Carlo hat für Atomic eine sehr grosse Bedeutung. Verkörpert er das jugendliche Image, das unserer Marke sehr gut tut." Und so werden junge Fahrer mit grossem Talent für ein gutes Image der Skihersteller verheizt! " Carlo...ein Medaillienhamsterer für Atomic-Ski! " So R.H 2006! Man räumt ihnen Sonderstellungen ein, lobt sie in den Himmel, reicht sie herum und verdient gutes Geld an ihnen! Aber wehe.....!
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  • Kommentar von If, Z
    @enpassant Dann haben wir nicht dieselben Interview's gesehen/gehört! Also ich habe die Herren Janka & Défago hauptsächlich mit Kritik an den eigenen Leistungen gesehen und gehört! Mir war's manchmal fast zuviel Selbstkritik und zuwenig Selbstvertrauen ins Können. Aber es liegt eben NICHT am Nichtkönnen und Nichtwollen!!!!! Grossartige Athleten sind sie beide! Und übrigens...., mir gefällt dieser schöne Fahrstil von Janka! Immerhin wurde er damit einer der ganz Grossen im Ski Alpin-S...
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  • Kommentar von Seemann, Berg
    An einer SM dürfen doch alle Schweizer teilnehmen.....sollen die "Jungen" die "alte Garde" doch schlagen....sollte nicht unmöglich sein.
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    1. Antwort von enpassant, thun
      Das Szenario wäre das Beste. Ich befürchte nur, dass z.B. Zurbriggen und Défago an der SM zu billligen Medaillen kommen werden, die für sie auch keinen Wert besitzen. Janka ist chancenlos, sobald irgendwelche anderen Fahrer mitmachen, egal wer, holt er nichts.
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