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Weltcup Männer So fuhr Henrik Kristoffersen auch in Wengen allen davon

Beim Lauberhorn-Wochenende haben die Norweger ihre Vorherrschaft im Weltcup-Zirkus zementiert. Den abschliessenden Slalom gewann Henrik Kristoffersen vor Giuliano Razzoli und Stefano Gross. Den Rennverlauf gibts im Ticker zum Nachlesen.

Kristoffersen gewinnt den Slalom von Wengen.
Legende: Souveräner Sieg Kristoffersen gewinnt den Slalom von Wengen. EQ Images

1. Henrik Kristoffersen (No), 1:37,85

2. Giuliano Razzoli (It), +0,30

3. Stefano Gross (It), +0,68

  • Die Schweizer: 24. Marc Gini, Out: Daniel Yule, Luca Aerni

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 14:28

    Norwegen feiert den totalen Triumph im Berner Oberland

    Unglaublich was die Norweger auf der Lauberhorn-Piste an diesem Wochenende zeigten. Am Freitag triumphierte Kjetil Jansrud in der Super-Kombi, Aksel Svindal gewann die Abfahrt und am Sonntag feierte Henrik Kristoffersen seinen 4. Saisonsieg. Er hatte bereits in Adelboden vor einer Woche einen Sieg bejubelt.

    Die weiteren Podestplätze gingen nach Italien. Giuliano Razzoli fuhr auf Rang 2 direkt vor seinen Teamkollegen Stefano Gross.

    Die Schweizer Slalom-Cracks zogen einen schwachen Tag ein. Marc Gini holte als 25. als einziger Schweizer Weltcup-Punkte. Luca Aerni und Daniel Yule schieden im 2. Durchgang aus, Ramon Zenhäusern bereits im 1. Lauf.

  • 14:19

    Henrik Kristoffersen gewinnt den Slalom in Wengen

    Das Norweger Wochenende in Wengen ist perfekt! Henrik Kristoffersen feiert seinen 4. Saisonsieg. Mit 3 Zehnteln Vorsprung hält er die beiden Italiener in Schach. Auch heute fährt der 21-Jährige mit bestechender Sicherheit und der perfekten Mischung aus Angriff und Konrolle.

    Legende: Video Die Siegesfahrt von Henrik Kristoffersen abspielen. Laufzeit 1:35 Minuten.
    Vom 17.01.2016.
  • 14:18

    Giuliano Razzoli (It, 2.)

    Ein äusserst abgeklärter Auftritt des Italieners. Mit seiner ruhigen Fahrweise kommt er ohne Probleme an den Klippen der Strecke vorbei und schnappt sich den Platz in der Leaderbox. Damit stehen 2 Italiener auf dem Podest. Gibt es nun gar den Doppelsieg?

  • 14:15

    Felix Neureuther (De, 3.)

    Der Hundertstel-Krimi beim Slalom von Wengen geht weiter. Der Deutsche zeigt vor allem im oberen Teil eine saubere Fahrt. Im Zielhang kann er aber nicht ganz mit Gross mithalten und wird letztlich mit der drittschnellsten Zeit gestoppt. 11 Hundertstel verliert er auf die Bestzeit.

  • 14:14

    Jean-Baptiste Grange (Fr, 4.)

    Grosser Frust beim Franzosen. Er verliert kontinuierlich Zeit und reiht sich neben dem Podest an 4. Stelle ein.

  • 14:12

    Stefano Gross (It, 5.)

    Die Devise beim Italiener ist klar: voller Angriff. Das geht im oberen Teil voll auf. Mit einer halben Sekunde Vorsprung nimmt er den 2. Streckenabschnitt in Angriff, wo er in arge Schwierigkeiten gerät. Unmittelbar vor dem Flachstück rettet er sich akrobatisch und fährt mit dem kleinstmöglichen Vorsprung von 1 Hundertstelsekunde über die Ziellinie.

  • 14:09

    Luca Aerni (Sz, 7.)

    Nach zuletzt guten Leistungen muss das Schweizer Slalomteam heute einen Rückschlag verkraften. Auch Aerni scheidet aus. Auf der mittlerweile doch gezeichneten Piste erwischt er einen Schlag im dümmsten Moment und rutscht weg.

    Legende: Video Luca Aernis Kurzauftritt im 2. Lauf abspielen. Laufzeit 0:55 Minuten.
    Vom 17.01.2016.
  • 14:07

    Alexis Pinturault (Fr, 8.)

    Im Vergleich zum Kombi-Slalom kann sich der Franzose klar steigern. Trotz einem starken Zielhang mit viel Tempo reicht es nicht für die Bestzeit. Mit 22 Hundertsteln Rückstand klassiert er sich auf Platz 2.

  • 14:05
    Schwedische Doppelführung in Wengen.
    Legende: Das Zwischenklassement Schwedische Doppelführung in Wengen. SRF
  • 14:02

    Marco Schwarz (Ö, 10.)

    Wie schon den vor ihm gestarteten Konkurrenten fehlen dem jungen Österreicher im Schlussabschnitt die nötigen Kraftreserven. Nicht mehr so locker überquert er die Ziellinie letztlich mit 83 Hundertsteln Rückstand als 7. Byggmark hat mittlerweile 13 Ränge gewonnen, Myhrer deren 8.

  • 13:59

    Marcel Hirscher (Ö, 10.)

    Alle erwarten den Grossangriff des Marcel Hirscher. Bei mittlerweile starkem Schneefall wird er zunächst im oberen Teil ausgehebelt, kann das Rennen aber fortsetzen. Im Zielhang ist es dann endgültig vorbei. Der Österreicher verliert die Orientierung und scheidet aus.

  • 13:57

    Dave Ryding (GB, 14.)

    Der Einzelkämpfer aus Grossbritannien versucht alles, kommt aber nicht an die Zeit von Byggmark heran. Bis ins Ziel veliert er 92 Hundertstel und fällt auf Rang 7 zurück.

  • 13:54

    Daniel Yule (Sz, 15.)

    Unglaublich! Auch der Romand verliert an der eisigen «Herbst-Stelle» den Halt und rutscht weg. Zum 1. Mal in dieser Saison kommt Yule also nicht ins Ziel. Das Wengener Publikum spendet Trost in Form von Applaus.

    Legende: Video Der Kurzauftritt von Daniel Yule im 2. Lauf abspielen. Laufzeit 1:04 Minuten.
    Vom 17.01.2016.
  • 13:48

    Andre Myhrer (Sd, 18.)

    Der nächste Schwede, der ganz klar unter Wert geschlagen wurde im 1. Lauf. Auch er vermag sich zu steigern. Seine Zwischenzeiten leuchten allesamt grün auf, die Ziellinie überquert er aber mit 23 Hundertsteln Rückstand. Schwedische Doppelführung also für den Moment.

  • 13:46

    Trevor Philp (Ka, 20.)

    Der Kanadier liefert sich ein äusserst enges Duell mit Byggmark. Im Zielhang riskiert er noch einmal viel und löst früh. Zu früh, wie sich herausstellt. Er schafft es nicht mehr ins nächste Tor und scheidet aus.

  • 13:44

    Jens Byggmark (Sd, 22.)

    Mit der klaren Laufbestzeit übernimmt der Schwede die Führung. Während er im 1. Lauf noch enttäuschte, ist diese Vorstellung deutlich besser. Mit 64 Hundertsteln Vorsprung nimmt er Platz in der Leaderbox.

  • 13:42

    Stefan Haladin (Slo, 23)

    Mit der hohen Startnummer 55 hat er den Sprung in den 2. Durchgang geschafft. Und in diesem wird ihm die gleiche Stelle wie Herbst zum Verhängnis. Auch er gleitet aus, kann aber noch zurücksteigen. Der Rückstand ist aber wohl zu gross, um Weltcuppunkte zu gewinnen.

  • 13:37

    Robin Buffet (Fr, 27.)

    Der Franzose zeigt einen flüssigen Lauf und übernimmt mit einer knappen halben Sekunde Vorsprung die Führung. Gute Darbietung von Buffet.

  • 13:36

    Marc Gini (Sz, 28.)

    Erstmals seit März 2013 gibt es wieder Weltcuppunkte für den Schweizer. Er macht besonders zu Beginn des Laufs einen spritzigen Eindruck, mit Fortdauer der Fahrt ist er aber zusehends auf Sicherheit bedacht. So ist kein Sprung nach vorne möglich, im Gegenteil. Gini verliert 53 Hundertstel auf die Bestzeit.

    Legende: Video Marc Ginis 2. Lauf abspielen. Laufzeit 1:17 Minuten.
    Vom 17.01.2016.
  • 13:34

    Marc Digruber (Ö, 30.)

    Gleich der nächste Österreicher, der es im Gegensatz zu seinem Landsmann ins Ziel schafft. Allerdings erlebt er einen kurzen Schreckmoment. Ein Pistenarbeiter schafft es in letzter Sekunde noch von der Strecke. Mit 1:39,65 stellt er die erste Richtzeit auf.

    Legende: Video Kurze Schrecksekunde für Digruber abspielen. Laufzeit 0:12 Minuten.
    Vom 17.01.2016.

Sendebezug: laufende Berichterstattung Berner Oberländer Skiwochen

5 Kommentare

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  • Kommentar von E..Eugster, Winterthur
    Buhuu - Wer hat den Stein hingelegt - nach Reaktion Hirscher!! Mal sehen was Daddy Hirscher daraus machen wird!! Viel Glück für Äerni!
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  • Kommentar von andi, luzern
    Srf hatte marcoSchwarz nicht eingefädelt ?.? Oder wurde ich getäuscht im live bild!
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  • Kommentar von Jasmina, Luzern
    Bitte Herr Pasant lieber lassen Sie mit ihren Komentaren. Das Slalom Team ist auf einem guten Weg.Zenhäusern war seht gut unterwegs. Leider unten ausgeschieden sonst hätte auch er eine gute Ausgangslage gehabt. Luca Ärnie ist super unterwegs. Wenn er das Ziel bringt sieht es super aus. Es ist nur noch eine Frage bis einer davon auf dem Podest landet. Aber es gibt Leute die aus guten Leistung wieder alles schwarz malen müssen
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    1. Antwort von Reto Munteler, Zürich
      "Es ist nur noch eine Frage bis einer davon auf dem Podest landet." - Eine Frage - ja wovon denn bitte? Von Jahren? - Also mir gefallen die Kommentare von Herrn Passant, denn sie strotzen vor Sarkasmus. Schade dass so wenig Deutschschweizer einen Sinn für sowas haben. Man kann natürlich auch immer schwärmerisch alles schönfärben, wenn man will. Aber was hat das dann noch mit der Realität zu tun?
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