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Weltcup Männer So kam Svindal zu seinem 1. Sieg bei der Lauberhorn-Abfahrt

Aksel Svindal hat in Wengen vor dem Austria-Duo Hannes Reichelt und Klaus Kröll triumphiert. Carlo Janka belegt als bester Schweizer den 8. Rang. Hier können Sie den von Unterbrüchen geprägten Rennverlauf nachlesen.

Aksel Svindal jubelt mit den Skiern.
Legende: Aksel Svindal Der Norweger jubelt nach seiner überragenden Fahrt im Ziel. Keystone
  1. Aksel Svindal (No) 1:48,79
  2. Hannes Reichelt (Ö) + 0,19
  3. Klaus Kröll (Ö) + 1,52

Die Schweizer:

  • 8. Carlo Janka
  • 11. Beat Feuz
  • 19. Marc Gisin
  • 28. Nils Mani
  • 46. Ralph Weber

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 15:06

    Das weitere Programm

    Traditionsgemäss findet das Lauberhorn-Wochenende am Sonntag seinen Abschluss mit dem Slalom-Rennen. Dieses können sie morgen ab 10:25 Uhr live auf SRF zwei und im Ticker mitverfolgen. Bis dann!

  • 15:04

    Svindal feiert Premiere

    Wie erwartet hat Aksel Svindal die verkürzte Lauberhorn-Abfahrt gewonnen. In einem von vielen wetterbedingten Unterbrüchen geprägten Rennen verwies der Norweger die beiden Österreicher Hannes Reichelt und Klaus Kröll auf die weiteren Podestplätze. Für Svindal ist es der erste Triumph beim legendären Lauberhorn-Rennen.

    Die Schweizer konnten beim Heimrennen für einmal nicht über sich hinauswachsen. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten klassierten sich Carlo Janko auf Platz 8, Beat Feuz auf Rang 11.

    Die weiteren Swiss-Ski-Athleten:

    • 20. Marc Gisin
    • 28. Nils Mani
    • 46. Ralph Weber
  • 14:54

    48 Alexander Aamodt Kilde (No)

    Kilde sorgt mit seiner Fahrt für ein starkes norwegisches Teamresultat. Der drittbeste norwegische Abfahrer schafft als einziger, der seit dem letzten Unterbruch gestarteten Athleten, den Sprung unter die besten 15.

  • 14:51

    47 Nils Mani (Sz)

    Ansprechende Leistung des Schweizer B-Kader-Fahrers: Er hält den Rückstand einigermassen in Grenzen und kommt als 26. ins Ziel. Das könnte für Weltcuppunkte reichen.

  • 14:47

    Mehr als Platz 20 wohl nicht mehr möglich

    Die Fahrer, die jetzt noch das Lauberhorn hinab müssen, sind nicht zu beneiden. Bei schwierigen Sichtverhältnissen liegt ein Exploit kaum mehr im Bereich des Möglichen. Zu hoffen bleibt, dass Nils Mani mit Startnummer 47 in die Punkte fahren wird.

  • 14:35

    34 Ralph Weber (Sz)

    Die Fahrt von Weber ändert am Klassement an der Spitze nichts mehr, auch wenn dem St. Galler ein äusserst guter Start gelingt. Leider büsst er auf den weiteren Streckabschnitten viel Zeit ein und muss sich mit Zwischenrang 28 zufrieden geben.

  • 14:29

    30 Ondrej Bank (Tsch)

    Bank kommt zwar mit beinahe 6 Sekunden Rückstand ins Ziel, doch wenigstens kann dank seinem Start das Rennen nun offiziell gewertet werden.

  • 14:28

    28 Benjamin Thomsen (Ka)

    Thomson stürzt kurz vor dem Ziel an einem Tor vorbei und schlittert wie einst Bode Miller über die Ziellinie. Der Kanadier bleibt dank des einwandfrei funktionierenden Airbags unverletzt.

    Benjamin Thomsen im Ziel.
    Legende: Strahlt trotz Sturz Benjamin Thomsen. SRF
  • 14:25

    27 Manuel Osborne-Paradis (Ka)

    Der für seine Gleiterfähigkeiten bekannte Kanadier vermisst natürlich den oberen Streckenteil, wo er in früheren Jahren jeweils viel Zeit herausfahren konnte. Er klassiert sich noch hinter Muzaton auf Platz 26.

  • 14:23

    26 Maxence Muzaton (Fr)

    Wenig verwunderlich, dass dem Franzosen keine optimale Fahrt gelingt. Nach der gut halbstündigen Pause ist der Fokus natürlich weg. Zu mehr als Rang 24 mit 3,68 Sekunden reicht es ihm nicht.

  • 14:20

    Es kann weitergehen

    In Wengen wird das Rennen wieder aufgenommen.

  • 14:09
    Ein Angehöriger der Armee arbeitet auf der Piste.
    Legende: Dichter Nebel über der Strecke Kann die Lauberhorn-Abfahrt gerettet werden? SRF
  • 14:03

    Ungewissheit über Fortsetzung des Rennens

    Es scheint, als werde das Wetter immer schlechter. Die zahlreichen Zuschauer und Helfer haben die Hoffnung auf eine Fortführung des Events aber noch nicht aufgegeben.

  • 13:53

    30 Fahrer für die Wertung des Rennens nötig

    Würde das Rennen zum jetzigen Zeitpunkt abgebrochen werden, könnte es nicht als Wettkampf gewertet werden. Dafür müssen zwingend 30 Fahrer gestartet sein, momentan fehlen also noch 5 Athleten.

  • 13:49

    Erneuter Unterbruch

    Der Nebel macht den Organisatoren weiterhin Sorgen. Momentan ist das Rennen wieder unterbrochen, der Franzose Maxence Muzaton muss darum auf seine Startfreigabe warten.

  • 13:44

    24 Marc Gisin (Sz)

    Gisin wählt in Seilersboden eine zu konservative Linie und erhält dafür umgehend die Quittung. Er verliert alleine auf diesem Streckenteil 7 Zehntel und klassiert sich am Ende nur auf Rang 19. Auf Svindal fehlen ihm 2,93 Sekunden.

  • 13:38

    22 Kjetil Jansrud (No)

    Jansrud versucht alles, um an die Spitze zu fahren, doch bei diesen Bedingungen bleibt er gegen die Besten chancenlos. Der Norweger verliert kontinuierlich Zeit und klassiert sich am Ende mit über 2 Sekunden Rückstand auf dem 12. Rang.

  • 13:35

    In Kürze kann es weitergehen

    Der Vorfahrer ist bereits im Ziel angekommen, in wenigen Augenblicken erhält Jansrud oben im Starthaus grünes Licht.

  • 13:23
    Die Zwischenrangliste nach 21 Fahrern
    Legende: Die Zwischenrangliste nach 21 Fahrern Svindal führt vor zwei Österreichern. SRF
  • 13:18

    Rennunterbruch

    Wegen des immer dichter werdenden Nebels im Mittelteil muss das Rennen nun unmittelbar vor dem Start von Mitfavorit Jansrud unterbrochen werden.

Sendebezug: laufende Berichterstattung Berner Oberländer Skiwochen

19 Kommentare

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  • Kommentar von Erwin Eugster, Winterthur
    Nur damit der Norweger und die beiden Ösis ihre Medallien und Punkte kriegen wurde total unfair weitergefahren. Klar wenn der FIS Chef ein Österreicher ist. Jeder der noch fahren musste für die 30 damit es zählt, war mind. 4-5 sekunden hinten. Die Schweizer haben noch nicht gelernt beim Flachstück anzugeben wie der Swindal, vorallem bei Janka obwohl bei ihm das spezielle Sommertraining mit Starttraining wohl nach einem Sommer noch nichts gebracht hat!! Unfair für alle ausser die ersten 3!!!
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    1. Antwort von S. Schn., Th.
      Ja genau, unfair für alle ausser die ersten 3 - weil die ja auch die besten Bedingungen von allen hatten, speziell Svindal und Reichelt! ...und by the way...Kilde fuhr mit St.-Nr. 48 auf Rang 15!! Das Rennen war sicher nicht für alle gleich, aber Qualität hat sich durchgesetzt und mit Sicherheit der Beste gewonnen!
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    2. Antwort von thomas steffel, muntelier
      grundsätzlich einverstanden. jedoch, die ersten beiden auf dem podium hatten auch schon schlechtere bedingungen als die no. 1-15. das rennen hätte aber nach no. 25 gestoppt werden müssen. nicht korrekt ist jedoch dass der fis renndirektor ösi ist. der ist südtiroler (ita) und eine absage hätte in erster linie hirscher genützt. diesmal geht das mit den bösen ösis also nicht auf ;-)
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  • Kommentar von E. Waeden, Kt. Zürich
    Danke an SRF für die tolle Vorsendung zum Rennen. Wünschenswert auch für Rennen ausserhalb der Schweiz! Für Kröll freut der 3. Rang ganz besonders. So ein Erfolgserlebnis tut gut & hätte ich mir auch für Janka gewünscht. Sowieso allen Schweizern. Laut Russi wäre es an Janka eine Beleidigung, von einem guten 8. Rang zu sprechen. Sage es trotzdem! :-) Gratulation auch an Feuz für den guten 11. Rang. Immerhin waren sie schneller als Jansrud! :-)
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  • Kommentar von Jerry Duss, Luzern
    Ich finde, auch wenn ich ein Riesen-Skifan bin, dass es eher schändlich ist, ein Rennen nach so langem Unterbruch bei deutlich schlechteren Bedingungen fortzusetzen, NUR damit es gewertet werden kann. Meiner Meinung nach ist das ein Missbrauch der restlichen Fahrer und steht entgegengesetzt zum sprichwörtlichen Sportsgeist. Auch wenn die Sicherheit derjenigen nicht gefährdet wird...
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