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Die Herausforderungen, wenn Saalbach und Crans-Montana spontan für abgesagte Weltcup-Rennen einspringen (Morgengespräch SRF 1, 13.02.2020)
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Spontan-Ersatz für Yanqing Für Saalbach rücken Fahrer und Staff zusammen

Wieso Saalbach-Hinterglemm prädestiniert ist, um Ersatzrennen auszutragen, und wieso es Crans-Montana heuer leichter hat.

Einen besseren Austragungsort als Saalbach-Hinterglemm, um Ersatzrennen durchzuführen, gibt es kaum. Der österreichische Skiort sprang dieses Jahr für die abgesagten Männer-Rennen in der Abfahrt und im Super-G von Yanqing ein. Dass Saalbach kurzfristig ein Weltcup-Rennen auf die Beine stellen kann, hat viele Gründe:

  • Saalbach hat eine «permanente Trainingsstrecke», was heisst, dass die Strecke innerhalb einer Woche weltcuptauglich ist.
  • Das Organisationskomitee besitzt viel Erfahrung und Know-How.
  • Die Faszination der lokalen Bevölkerung für den Skiweltcup ist gross, was die Suche nach Helfern erleichtert.

Insgesamt werden 300 Helfer gebraucht, um primär die Tribünen und den VIP-Bereich aufzubauen.

Wie Saalbach diese 300 Helfer rekrutiert, wieso Beat Feuz und sein Staff sich bereit erklärten, auf Einzelzimmer zu verzichten und weshalb Crans-Montana die Frauen-Abfahrt von Sotschi einfacher ersetzen kann, erfahren Sie im Audiobeitrag oben.

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