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Ski Alpin WM-Gold für Corinne Suter

Corinne Suter hat an der Junioren-WM im slowakischen Jasna für die zweite Schweizer Medaille gesorgt. Die 19-jährige Schwyzerin setzte sich im Super-G überlegen vor zwei Österreicherinnen durch.

Corinne Suter
Legende: Überlegen zu Gold Corinne Suter distanzierte ihre erste Verfolgerin um fast eine halbe Sekunde. EQ Images

Suter distanzierte die ein Jahr ältere Österreicherin Stephanie Venier um 0,47 Sekunden. Deren drittklassierte Teamkollegin Rosina Schneeberger büsste bereits über acht Zehntel ein. Zweitbeste Schweizerin wurde Jasmine Flury auf Rang 6.

Für die 19-Jährige war es bereits der vierte Medaillengewinn an Junioren-Weltmeisterschaften. Während die Innerschweizerin im Europacup schon sieben Siege feiern konnte, blieb sie auf Stufe Weltcup bei elf Starts noch ohne Punkte.

Gisin 5. in der Super-Kombination

Der Super-G wurde zusammen mit dem nachfolgenden Slalom-Lauf auch als Super-Kombination gewertet. Die Schweizer Juniorinnen blieben ohne Medaille. Michelle Gisin, nach dem Super-G Zwölfte, klassierte sich als beste Schweizerin auf dem 5. Rang, Rahel Kopp wurde Sechste. Corinne Suter schied wenige Stunden nach ihrem Goldgewinn aus.

Für Suter und die Schweiz ist es die zweite Medaille in Jasna: Am Sonntag hatte im Team-Event hinter Schweden der 2. Platz resultiert.

7 Kommentare

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  • Kommentar von i.b, Schattdorf
    Gratulation! Super Suter!
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  • Kommentar von Daniele, Obergösgen
    Wir danken Corinne Suter sehr für den schönen Erfolg und Gratulieren. Wir müssen den Sieg geniessen, denn die übrigen Schweizer & -innen, fahren der Konkurrenz hinterher. Wir haben einige WC Starter geschickt, das gibt zu denken. Dem Schweizer Skifan stehen harte Zeiten bevor, natürlich werden wir immer wieder einzelne Erfolge haben, eine grosse gute Mannschaft werden wir die nächsten 5 Jahren mit Sicherheit nicht sehen. Gesamtweltcupsieg traue ich momentan keiner Schweizerin oder Schweizer zu.
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    1. Antwort von Daniel Morales, Uzwil
      Jetzt nur aufgrund einiger verpatzten Rennen die Schweizer Skizukunft schwarz zu malen, finde ich doch sehr vermessen. Ich erinnere gerne an die letzte Junioren-WM, an der es sieben Medaillen gab. Die Schweiz verfügt über einige talentierte Fahrer z.B. Aerni, Yule, Weber, Mani, Suter, Kopp, Gisin oder Holdener, um nur einige zu nennen. Diese gilt es zunächst zu regelmässigen Punktesammlern und dann zu Siegfahrern zu entwickeln, was z.B. bei Holdener ja schon beinahe gelungen wäre.
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    2. Antwort von jean passant, thun
      Die letzte Junioren WM war überragend, diese ist nun eindeutig wieder das Übliche. Österreich dominiert. Was die jungen Schweizer betrifft sehe ich das ganz grosse Talent nicht. Holdener stagniert, Gisin ist eher rückläufig in ihrer Entwicklung, auch die Boys stagnieren weitgehend. Die Herren muss man aber etwas entschuldigen, wo ist das Vorbild? Wer will eine Karriere wie Berthod oder sollen sie von Janka abschauen wie man viel Talent vergeudet?
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    3. Antwort von W. E, H
      Lieber Herr Daniele aus Obergösgen weshalb nicht einmal NUR am Erfolg freuen & gute Leistungen loben, ohne noch bissige Kommentare hinterher zu schicken? Oder zählen Sie zu den Menschen, die sich einfach über etwas freuen zu können komplett verlernt haben? Dann bedauere ich Sie sehr!
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    4. Antwort von Romer U., Zuerich
      Ich möchte dem jungen Schweizerteam gratulieren. Der Weg nach oben ist nicht so gradlinig, wie sich das gewisse "Skifans" vorstellen. Eine Karriere ist oft auch von Rückschlägen und Stagnation geprägt. Jungs und Girls geht mutig ans Werk, dann habt ihr weder Norweger noch Oesterreicher zu befürchten!
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    5. Antwort von W. E, H
      @Romer: Stimme Ihnen zu! Und Fakt ist, dass wir in der Nationen-Bewertung auf dem 2. Platz sind & die Österreicher, die vor uns platziert sind pro Disziplin viel mehr Athleten "ins Feld" führen können als wir Schweizer. Also ist uns mit den Österreichern zu vergleichen wie es Herr Passant macht schon sehr weit her geholt.
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