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ATP-Tour 10 Jahre nach Juliette: Kuh Désirée für Federer

Mit einer kleinen Zeremonie haben die Gstaader Organisatoren ihr Aushängeschild Roger Federer willkommen geheissen. Der Sieger von 2004 durfte sich im Fahnenschwingen üben und erhielt Kuh Désirée als Geschenk.

Legende: Video Willkommens-Zeremonie für Federer in Gstaad («sportaktuell») abspielen. Laufzeit 1:58 Minuten.
Vom 23.07.2013.

9 Jahre nach seinem letzten Auftritt im Berner Oberland ist Roger Federer wieder einmal beim Turnier in Gstaad mit von der Partie. Dies feierten die Organisatoren am Dienstag im Anschluss an die Partie Chiudinelli-Brands mit einer kleinen Zeremonie auf dem Centre Court.

Versuche als Fahnenschwinger

Zwar setzte unmittelbar vor dem Einmarsch Federers der Regen ein, der Sieger von 2004 liess sich dadurch die gute Laune jedoch nicht verderben. Er versuchte sich gar ein wenig im Fahnenschwingen, machte dabei aber eine weniger souveräne Figur als mit dem Tennisracket.

Nach Juliette jetzt Désirée

Als Höhepunkt wurde Federer als Geschenk die 3-jährige Kuh Désirée überreicht. 10 Jahre nach Juliette ist es für den «Maestro» die 2. Kuh, die er in Gstaad erhielt. «Ich freue mich, dass es eine Kuh und nicht etwas anderes ist», sagte Federer. «Sie gefällt mir sehr.» Wohin sie komme, wisse er noch nicht. «Sicher aber nicht in den Trophäen-Raum.»

18 Kommentare

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  • Kommentar von egertsch, bern
    top wie sich rf in Gstaad gibt.wir können stolz auf ihn sein.und die kuh als geschenk ist doch mal was anderes.doch mich störte es etwas wie mit diesem schönen geschöpf an der übergabe umgegangen worden ist.die war doch unter stress!etwas mehr geduld mit ihr wäre def angebracht gewesen!!
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  • Kommentar von Thomas Bühlmann, Bremgarten
    Es ist bedauerlich, dass RF fast nur noch nach seinem Marktwert berurteilt wird. Das Trara um seine Person ist schon fast peinlich und das Kuhgeschenk, sonst eher für Kranzschwinger passend, hat noch eins oben drauf gesetzt. Einzig das "Schwingen" ist ihnen gemeinsam. Dabei ist RF vorallem auch ein Mensch wie du und ich. Wie müssen sich da seine Tennis-Kollegen vorkommen? Ich freue mich auf Stan.
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    1. Antwort von T. Weber, Lausanne
      @U.Schuller es ist aber SEIN Geld. Was er damit macht ist seine Sache und geht andere m.E. nichts an. Wer bereit ist für die Durchfahrt in Herrliberg 2000 Fr. zu bezahlen, ist das auch seine Wahl. Im übr.regeniert diese Durchfahrt Einkommen für Gemeinde, Kanton, die lokal Wirtschaft. Ich gönne es von Herzen allen die Geld haben und es fliessen lassen; soll fliessen wie Blut, sonst droht Kollaps. Auf der Bank dient es weder dem Nachbar noch den Armsten. Roger bringt Geld zum Rollen. Well done!
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    2. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      @ T.Weber: Das mit der Durchfahrt find ich – wenn es stimmt – ziemlich daneben. Wir leben nicht mehr im Mittelalter oder? Ob es überhaupt seine Idee ist? Roger gibt sich ja sonst so unkompliziert und offen gegenüber seinen Fans!
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  • Kommentar von hallo, hallo, zürich
    Da Roger in erster linie wirklich "nur" Tennisspieler ist, ist er nicht selber geschäftstüchtig, sondern er hat die richtigen Leute um sich, die sich darum kümmern, dass sich das Geld auf seinen Konten häuft. Und Federer ist in der Schweiz nicht nur einfach ein Sportler.Federer ist eine Marke. Er hat einen solchen Kultstatus, dass ich behaupte, so schnell wird er nicht von der Bildfläche verschwinden. Er spendet vielleicht nicht mio. aber dafür sind die charity-turniere für beide Seiten positiv
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