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Auch Djokovic wieder dabei Federer mit guter Auslosung in Indian Wells

Die Weltnummer 1 trifft zum Auftakt auf Harrison oder Delbonis. Novak Djokovic gibt sein Comeback.

Roger Federer.
Legende: Kann mit der Auslosung zufrieden sein Roger Federer. Keystone

Die Auslosung für das ATP-1000-Turnier in Indian Wells hat es mit Roger Federer gut gemeint. Der Parcours des Titelverteidigers sieht gemäss Papierform respektive Setzliste nach einem Freilos in der 1. Runde wie folgt aus:

  • 2. Runde: Ryan Harrison (USA) oder Federico Delbonis (Arg)
  • 3. Runde: Filip Krajinovic (Srb)
  • Achtelfinal: Fabio Fognini (It)
  • Viertelfinal: Dominic Thiem (Ö)
  • Halbfinal: Grigor Dimitrov (Bul)
  • Final: Marin Cilic (Kro)

In der anderen Tableauhälfte, wo Marin Cilic topgesetzt ist, befindet sich auch Novak Djokovic. Der Serbe steht erstmals nach den Australian Open und seinem chirurgischen Eingriff am Ellbogen wieder im Einsatz.

Happige Auslosung für Djokovic

Der an Nummer 10 gesetzte Djokovic trifft nach einem Freilos auf Leonardo Mayer (Arg) oder Victor Estrella Burgos (Dom). Danach könnten der Reihe nach Kei Nishikori (Jap), Juan Martin del Potro (Arg) und Cilic warten.

Mit Rafael Nadal, Andy Murray und Stan Wawrinka fehlen in Kalifornien gleich mehrere Top-Spieler verletzungsbedingt.

Legende: Video Federers Finalsieg gegen Wawrinka 2017 in Indian Wells abspielen. Laufzeit 5:42 Minuten.
Vom 20.03.2017.

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 7.3.18, 8:30 Uhr

9 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Glück (Hans-im-Glück)
    Also so gut ist die Auslosung auch nicht wenn man bedenkt das Nadal, Murray und Wawrinka ja fehlen. Thiem im 1/4 Finale ist sicher kein Sparziergang. Aber das Djokovic in der anderen Tablehälfte ist ist sicher positiv, niemand weis genau wie gut der Serbe drauf ist, wahrscheinlich nicht mal er selbst.
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    1. Antwort von Daniel Häberlin (Svensk)
      Na ja, Thiem ist zwar in erster Linie ein Sandplatzspezialist. Auf den anderen Belägen muss er noch ein wenig reifen. Aber klar, man sollte keinen Gegner unterschätzen, gerade bei den jüngeren Spielern nicht. Beispielsweise sind DImitrow und Zverev ja auch immer wieder für Überraschungen gut. Na, jedenfalls darf man gespannt darauf sein, wie das Turnier in Indian Wells verläuft!
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  • Kommentar von Othmar Eberhard (Othmar Eberhard)
    Schade dass Nadal nicht dabei ist. Glaube Rf hat letztes Jahr eindrücklich bewiesen wie man die Festung Nadal knackt.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Dass Djokovic wieder dabei ist, freut mich. Hoffentlich ist er bald wieder auf der Höhe seines Könnens. So könnte wieder etwas Bewegung in den recht eintönigen ATP-Tenniszirkus kommen.
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    1. Antwort von Philipp Kostek (kost)
      Das letzte Mal, als Tennis eintönig war, war Djokovic an der Spitze. Da freue ich mich jetzt nicht unbedingt drauf
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    2. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Kostek, was Sie schreiben, leuchtet mir nicht ein. Obwohl Roger Federer auch dabei war, als Djokovic an der Spitze mitmischte, haben Sie das damalige ATP-Tennis als eintönig empfunden. So siegte Djokovic z.B. in Wimbledonfinal 2014 gegen RF mit 6:7, 6:4, 7:6, 5:7 und 6:4. Und an den US-Open 2015 hiess es 6:4, 5:7, 6:4 und 6:4 für Djokovic. Ich weiss beim besten Willen nicht, was da bei diesen knappen und spannenden Spielen eintönig gewesen sein soll.
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    3. Antwort von Philipp Kostek (kost)
      Sie erzählen hier von knappen und spannenden Spielen, die wir in der Abwesenheit von Djokovic genauso hatten. Verstehen sie mich nicht falsch, ich freue mich genauso, dass Djokovic wieder spielt, nur verstehe ich nicht, was am ATP-Zirkus eintönig gewesen sein soll in Bezug auf die Abwesenheit von nur einem (!) Spieler.
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    4. Antwort von Theresia Weber (Resi)
      J. Graf, ich stimme Ph. Kostek zu. Nicht wegen ATP-Tennis sondern wegen der Art und Weise wie Djokovic spielt. Eintönig, weil wenig variant, "Scheibenwischer" (wie übrigens Murray) von links nach rechts, Warten auf Fehler des Gegners, vor Service bis zu 20-ig Mal Ball aufschlagen, zweihändige Rückhand die von Weitem nicht die Augenweide von einem früheren M. Safin oder D. Nalbandian erreicht.
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