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Der «Maestro» im Interview Federer: «Ich kann mich nicht nach Miami beamen»

Am Samstag startet Roger Federer in Miami zur Mission Titelverteidigung. SRF traf ihn im Vorfeld zum Interview.

Legende: Video Federer: «Hatte das Glück, im Privatjet fliegen zu dürfen» abspielen. Laufzeit 02:45 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.03.2018.

Am Sonntag erlitt Roger Federer in Indian Wells (Kalifornien) noch eine knappe Finalniederlage gegen Juan Martin del Potro. Am Samstag steht bereits sein Auftaktmatch beim ATP-1000-Turnier in Miami (Florida) an. An den 6 Tagen dazwischen war beim «Maestro» einiges los:

  • Montag: Flug mit dem Privatjet nach Chicago. Im Rahmen der Promotion des Laver Cups trifft Federer unter anderem Fussballer Bastian Schweinsteiger, Basketball-Ikone Scottie Pippen und John McEnroe. Nach rund 5 Stunden fliegt er weiter nach Miami.
  • Dienstag/Mittwoch: Federer hat Zeit, den Jetlag zu verarbeiten. Er lenkt sich mit Freunden und Familie ab und streut am Dienstag eine Trainingseinheit auf dem Center Court ein.
Roger Federer mit einem seiner Söhne am Strand von Miami.
Legende: Beachlife Roger Federer mit einem seiner Söhne am Strand von Miami. Freshfocus
  • Donnerstag: Der Tag steht ganz im Zeichen des Trainings und der Pressearbeit – unter anderem mit SRF.
  • Freitag: Am Tag vor Federers Turniereinstieg ist eine weitere Trainingseinheit angesetzt.
  • Samstag: Gegen den Australier Thanasi Kokkinakis gilt es für Federer ernst.

Federer – den Rummel um seine Person eigentlich gewöhnt – trainiert in Miami nicht auf der Anlage, sondern ausserhalb. «Es ist sehr hektisch hier», erklärt der Schweizer. «Deshalb habe ich schon letztes Jahr damit begonnen, ausserhalb zu trainieren. Dort habe ich meine Ruhe. Das ist eine gute Sache für mich und hilft mir, Energie zu sparen.»

Zuerst die Nummer 1, dann die Titelverteidigung

Als ein «erstes Ziel» in Miami formuliert Federer das Erreichen des Viertelfinals. Damit würde er die Nummer 1 im Ranking verteidigen. Als «höheres Ziel» nennt der Baselbieter die Titelverteidigung. Die ersten Trainingseindrücke stimmen den 36-Jährigen positiv: «Ich fühle mich schon sehr gut.»

Legende: Video Federer: «Es ist extrem hektisch hier» abspielen. Laufzeit 01:06 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.03.2018.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 18.3.18, 21:00 Uhr

14 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Schäfer (Fledermaus)
    Wer zahlt denn sein Einkommen? Natürlich auch wir, via höhere Sportartikelpreise. Die Sponsorengelder und Werbung müssen ja bezahlt werden, letztlich von den Konsumenten. Um ihre Betriebe kompatibel zu halten leisten die Firmenchefs viel. Ihre Gehälter erwirtschaften sie selbst, zusammen mit ihren Teams, durch strategische Entscheide. Dank gutem Management haben viele Mitarbeitende Arbeit und Einkommen.
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  • Kommentar von Ernst Mueller (Aschi)
    Herr Gisler, Ich bin sicher wenn Sie der beste (oder einer der Besten) ihres Fachs wären würden Sie auch mehr Geld Verdienen und könnten, wenn Sie dann noch müssten, erste Klasse pendeln.
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  • Kommentar von Martin Sonderegger (Natur015)
    Alles Gute, toi toi toi. Ja die Ruhe finden ist das Wichtigste - dann klappt es.
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