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Djokovic am Tag nach dem Australian-Open-Triumph
Aus Sport-Clip vom 22.02.2021.
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«Der Riss ist grösser» Bauchmuskelverletzung zwingt Djokovic zu Pause

Der Weltranglisten-Erste spricht nach seinem Australian-Open-Triumph von einem 25 Millimeter grossen Riss.

Novak Djokovic muss nach seinem 9. Titel an den Australian Open für «einige Zeit» pausieren. Eine MRT-Untersuchung habe ergeben, dass sich seine Verletzung an der schrägen Bauchmuskulatur durch die Belastung weiter verschlimmert habe, sagte der 33-jährige Serbe am Montag und sprach von einem 25 Millimeter langen Riss. Wie lange er pausieren wird, gab er nicht an.

«Laut Arzt ist es nicht allzu schlimm, aber ich muss mir eine Auszeit nehmen und es heilen lassen. Der Riss ist grösser», sagte Djokovic, der am Sonntag mit einem beeindruckenden 7:5, 6:2, 6:2 über den Russen Daniil Medwedew triumphiert hatte.

Die Verletzung hatte den Weltranglisten-Ersten im Verlaufe des Turniers teils stark eingeschränkt. Nach seinem Viertelfinalerfolg gegen Alexander Zverev kam er dann besser mit den Schmerzen zurecht und holte schliesslich seinen 18. Grand-Slam-Titel. Kritische Stimmen hatten dem Serben vorgeworfen, die Verletzung nur zu simulieren. Es sei unmöglich, mit einem Muskelriss auf diesem Niveau zu agieren.

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35 Kommentare

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  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    Bezweifle, dass man mit Bauchmuskelriss auf diesem Niveau Tennis spielen kann, zumal eben gerade dieser Sport intakte Bauchmuskulatur fordert. Aber vielleicht hat er es ja geschafft, seine kruden Theorien, die er im Mai 2020 1000en seiner Fans als wissenschaftliche Erkenntnisse anpries, umzusetzen: die in seinem mit Schmerzmitteln vollgepumpten, esoterischen Körper "giftigen Substanzen durch energetische Umwandlung, Kraft des Gebetes, Kraft der Dankbarkeit in heilsame zu verwandeln." Wer weiss?!
  • Kommentar von Mike Baumgartner  (Mike47)
    Auf Nole hätte ich in diesem Final ehrlich gesagt keinen Pfifferling gewettet. Medvedev war leider nicht in Hochform, sonst hätte er mit Nole keine Probleme gehabt. Aber das kommt noch :-D
  • Kommentar von Fred Savage  (Fred(T/B))
    Djokovic ist wie Muhammad Ali. Ali hat auch damals immer seine Gegner gereizt und mit denen gespielt UND er war auch damals sehr sehr unbeliebt im Weißen amerika der 60er und 70er.....UND am ende mussten ALLE akzeptieren das ER DER GOAT ist UND am ende wurde er auch noch ausgezeichnet als größter Sportler des letzten Jahrhunderts. Mmmmmhh irgendwo kommt mir doch diese Geschichte bekannt vor;)
    1. Antwort von Keller Mägi  (TennisSport)
      Djokovic mit Ali zu vergleichen, ist jetzt wohl einer ihrer weiterer Scherze. Es standen Millionen von Menschen Nachts auf um Ali zu sehen (wie bei Roger), so wegen (nicht) beliebt. Sie verwechseln da etwas, Roger wird schon heute als Sportler auf Augenhöhe mit Ali gestellt, was man von Djoker noch nie gehört hat, und das wird sich auch nicht ändern.
    2. Antwort von Bengt Olav Stromberg  (B.O.S.)
      Vergleichen Sie bitte nie mehr den grössten Sportler aller Zeiten mit ihrem Liebling. Ali hätte Novak angeblasen, und der wäre umgefallen. Es geht hier nicht um Pseudo-Goats oder andere Emporkömmlinge. Es geht um Aura, Mythos, Magie. Eine Sphäre, in der der Arbeiter und Medizinsportler Novak nicht mitreden kann. Lesen Sie das Interview von Sörgel, Herr Savage, und versuchen Sie ein klein wenig zu reflektieren, sofern Ihnen das möglich ist. Aber besudeln Sie bitte nicht das Erbe von Cassius Clay!