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ATP-Tour Djokovic stoppt Federers Lauf

Roger Federer ist im Halbfinal des ATP-1000-Turniers von Paris-Bercy ausgeschieden. Der Schweizer unterlag Novak Djokovic nach verheissungsvollem Start mit 6:4, 3:6, 2:6.

Legende: Video Highlights Federer - Djokovic («sportlive») abspielen. Laufzeit 3:22 Minuten.
Vom 02.11.2013.

Nachdem Federer den 1. Satz gewonnen hatte, ging er im 2. Umgang sogleich mit Break in Führung. Die Ausgangslage, einen weiteren Top-Spieler zu bezwingen, schien hervorragend. Doch Djokovic schaffte sogleich das Re-Break und war fortan der bessere Spieler im Palais Omnisports von Paris-Bercy.

Djokovic übernimmt das Spieldiktat

So ging die Weltnummer 2 mit einem weiteren Service-Durchbruch in Führung und gewann den Satz schliesslich 6:3.

Im 3. Satz bot sich Federer dann keine einzige Möglichkeit mehr zum Servicedurchbruch. Djokovic dagegen legte 2 Breaks nach und machte den 4:6, 6:3, 6:2-Sieg nach 2 Stunden perfekt.

«Liess mit meinem Service nach»

«Es war ein schwieriges Spiel», konstatierte Federer. «Ich hatte meine Chancen im 2. und 3. Satz, liess dann aber mit meinem Service etwas nach. Und Djokovic begann stärker zu retournieren und aggressiver zu spielen.» Djokovic meinte: «Ich bin ruhig geblieben, das hat sich ausgezahlt.»

Für Federer geht es kommende Woche in London weiter, wo er bei den ATP World Tour Finals antritt. Dort erhält er in der Gruppenphase die Chance zur Revanche gegen Djokovic.

Djokovic trifft auf Ferrer

Djokovic steht nach dem Erfolg über Federer erstmals seit 2009 wieder im Final von Paris-Bercy. Dort trifft er auf David Ferrer (ATP 3). Der Spanier besiegte seinen Landsmann Rafael Nadal (ATP 1) klar mit 6:3, 7:5.

54 Kommentare

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  • Kommentar von Röbi, Zug
    RF muss sich für einen Satz auf hohem Niveau so vorausgeben und alles geben, dass sich dass dann meistens im 3 oder 4 Satz rächt. So war es in Basel und auch in Paris. In Paris war der 3 Satz eine Katastrophe. In London nacheinander gegen hochkarätige Spieler wird er einbrechen. Der verpasste Rücktritt wird wieder ein Thema.
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    1. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Nein Herr Röbi Ihre Analyse ist so was von falsch, dass ich lachen muss! Ihr Rücktritt wäre nun definitiv angebracht, denn von Tennis haben Sie KEINE aber absolut KEINE Ahnung!
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    2. Antwort von Urs Gehrig, F - Montpellier
      @RöbiZug : Sie verwechseln da etwas. Es ist auf keinen Fall an Ihnen RF Ratschläge zu erteilen. Gewinnen Sie doch zuerst 17 GS Turniere. Und das Wort vorausgeben gibt es wohl höchstens bei Kredithaien.
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    3. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Es geht nicht darum ob Federer 17 GS gewonnen hat oder nicht. Herr Röbi hat einfach Null Ahnung von Federer. Federer hatte eigentlich noch nie Probleme über 5 Sätze zu gehen. 3 Sätze sind für ihn sicherlich kein Problem. Röbi glaubt sogar, dass Federer nach einem Satz auf hohem Niveau ausgelaugt ist, dabei war es Federer der im 1. Satz aufgedreht hat gegen Djokovic!
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  • Kommentar von RDG, Goldau
    Gleicher Meinung wie "Passant": RF kann mit einem hohen Rythmus keine ganze Partie mehr durchziehen. Geschweige denn wenn auf 3 Gewinnsätze gespielt wird. Der Abfall gegen Djokovic im 3 Satz sagt alles. Um an die Spitze zu gelangen kann man sich solche Unkonstantheiten und Schwächeperioden nicht leisten. In London wird er wahrscheinlich total überfordert sein. Der Sieg gegen Del Potro ist einzig ein Aufbäumen.
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  • Kommentar von Urs Odermatt, Belp
    Es wird zu viel immer alles negativ geschrieben. Hört endlich auf damit! Vielen Dank CES! Es macht mir Mut!
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