Federer: «Ich reite noch immer auf der Welle»

4 Wochen nach seinem Australian-Open-Triumph greift Roger Federer wieder ins Turniergeschehen ein. Der 18-fache Grand-Slam-Champion spürt noch immer ein Hochgefühl, hält den Ball aber flach.

Porträt von Roger Federer.

Bildlegende: Roger Federer Nach 4 Wochen Pause wieder frisch im Kopf. EQ Images

Roger Federer eröffnet das ATP-500-Turnier in Dubai in der Abendsession des Starttages (Montag, ca. 16 Uhr Schweizer Zeit). Der an Nummer 3 gesetzte Baselbieter trifft auf Benoît Paire (Fr/ATP 39), gegen den er in 3 Partien noch keinen Satz abgab.

  • Federer tritt in den Emiraten als 7-facher Rekordsieger an. Über seine Perspektiven: «Es beginnt alles wieder bei Null. Natürlich habe ich viel Selbstvertrauen nach Melbourne. Aber seither gab es einen längeren Unterbruch. Deshalb geht es kaum nathlos so weiter. Zudem sind die Bedingungen hier schneller.»
«  Es dauerte lange, bis ich verstand, was alles passiert war. »
  • Nach den kräfteraubenden Wochen in «Down Under» plagten ihn Schmerzen im Oberschenkel. Über seine Verfassung: «Eine Unsicherheit besteht. Ich muss in den nächsten Tagen herausfinden, was ich meinem Körper alles abverlangen kann.»
  • Im Tages-Anzeiger äusserte er sich auch über die Zeit nach Melbourne: «Ich reite noch immer auf dieser Welle. Es dauerte lange, bis ich verstand, was alles passiert war.»
Video «Emotionen nach dem Melbourne-Final» abspielen

Federers Emotionen nach dem Melbourne-Triumph

3:40 min, aus sportpanorama vom 29.1.2017

Tableau