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ATP-Tour Federer: «Irgendwann ist Schluss mit so viel Dominanz»

Vor dem Saisonstart in Brisbane spricht Roger Federer bei Radio SRF über seine Spielweise, Dominator Novak Djokovic und sein neues Team.

Legende: Audio Roger Federer vor dem Saisonstart abspielen. Laufzeit 01:58 Minuten.
01:58 min, aus Tennis vom 04.01.2016.

Das sagt Roger Federer über...

  • ... seine Spielweise: «Ich spiele offensiv mit einem Stil, der mir Spass macht. Ich denke, es macht auch dem Publikum Freude, mir zuzuschauen. Weil ich nach vorne spiele, etwas probiere und riskiere. Es ist nicht immer das gleiche von der Grundlinie, wie man es oft bei anderen Spielern sieht.»
  • ... die Dominanz von Novak Djokovic: «Gegen ihn musst du mental wie körperlich auf einem superhohen Standard sein und hoffen, dass sein Selbstvertrauen etwas abnimmt. Das kann sehr schnell passieren, das wissen wir Spieler alle. Das weiss auch er. Darum müssen wir, die hinter ihm [klassiert] sind, dran bleiben. Der Moment wird kommen. Irgendwann ist auch einmal Schluss mit so viel Dominanz.»
  • ... sein neu formiertes Team: «Grosser Dank geht an mein Team und meine Frau, das alles so reibungslos wie möglich abläuft und es mir nach wie vor so grossen Spass macht. Immer noch reisen zu können, mit viel Freude auf den Platz zu laufen - das freut mich.»

6 Kommentare

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  • Kommentar von Margrit Burkard-Wunderli, Ste.Catherine de la Jacques Cartier Québec Kanada
    Juha Stump, Zürich. Hören Sie doch auf , auf Roger Federer so rumzuhacken. Sind wir doch froh und stolz solche Sportgrössen unser " eigen "zu nennen die unsere Schweiz so würdevoll vertreten! Was wollen Sie eigentlich bezwecken mit Ihrem Sarkasischen Sprüchen? Packen Sie das neue Jahr positiver an.
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Mit dem letzten Satz über den Schluss mit so viel Dominanz meint Federer wohl sich selber. Er wird bald 35, Djokovic ist deutlich jünger. Wer ist also im Vorteil? - Ein ganz anderes Problem stellt sich schon jetzt: Es ist eine Illusion zu glauben, dass die nicht wegzuleugnende Kriegsgefahr zwischen Saudi-Arabien und dem Iran keine Auswirkungen auf Dubai haben wird. Wo wird der gute Roger dann noch weiter gratis wohnen und in aller Ruhe trainieren? Auch da geht eine Epoche zu Ende.
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    1. Antwort von Inge Ross, 3153 Rüschegg Gambach
      Na und? Dann zieht er eben woanders hin. Es gibt noch andere schöne Orte auf der Welt - z. B. auch in der Schweiz - und ich denke, er ist durchaus in der Lage, Miete zu zahlen.
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    2. Antwort von Daniel van Beuteren, Basel
      @stump. Was hat Herr Stump, in den letzten Jahren, für die Schweiz bewegt, wie RF?
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  • Kommentar von Pio Ambrogini, Agarone
    Was auch immer die Zukunft bringt, Roger Federer hat so viel grossartiges geleistet und Freude bereitet, dass jeder Sieg den er noch zusätzlich einfährt, ein weiteres Geschenk an seine Fans ist! Vielen Dank! Pio
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