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ATP-Tour Federer kehrt in Top 4 zurück

Nach einer 9-monatigen Absenz ist Roger Federer in die Top 4 der Weltrangliste zurückgekehrt. Der Schweizer machte im Ranking dank der Viertelfinal-Qualifikation in Miami eine Position gut.

Roger Federer auf dem Court.
Legende: Gehört wieder zu den besten Vier der Welt Roger Federer EQ Images

Damit stehen zum ersten Mal überhaupt zwei Schweizer gleichzeitig in den Top 4 der Welt. Stanislas Wawrinka belegt mit 515 Punkten Vorsprung auf seinen Davis-Cup-Partner weiterhin den dritten Platz.

Im «Race to London», dem Jahresranking, verloren die beiden Schweizer hingegen zwei Plätze. Beide haben im letzten Jahr auf eine Teilnahme in Miami verzichtet.

Djokovic macht Boden gut

An der Spitze schrumpfte Rafael Nadals Vorsprung auf Verfolger Novak Djokovic nach dessen Turniersieg in Miami auf unter 2000 Zähler. Zudem ist erstmals seit drei Jahren kein Franzose in den Top 10 vertreten.

11 Kommentare

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  • Kommentar von Resi Weber, Lausanne
    @Pia Müller. Teile auch Ihre Meinung. Diese Konkurrenz zwischen den Anti- und Für-Fans geht bis 2004-05 zurück. Wohl weil RN und RF so verschiede Spieler und Persönlichkeiten sind, mit Everest hohem Ehrgeiz und deshalb den protzigen Fans ein Spiegelbild bieten. Dem Beispiel der beiden Spieler ausserhalb des Tennisplatzes folgen die Fans jedoch nicht. Man sollte nicht vergessen, dass wir dank dieser beiden Spieler sicher die spannenste und interessanteste Tennis-Aera erleben durften.
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    1. Antwort von Pia Müller, 9444 Diepoldsau
      Danke Resi Weber. Wir zwei sehen das wenigstens richtig und auch gebührend für diese zwei tollen Tennis-Maestros. LG
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  • Kommentar von JoJo, SO
    der mann ist genau dort wo er hingehört: in der weltspitze!
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  • Kommentar von Pia Müller, 9444 Diepoldsau
    ...weshalb müssen sogenannte Fachwisser immer auf irgend einem Top-Tennis-Spieler herumhacken. Läuft es RF schlecht, ist er schon lange zu alt, etc. Nun hat er Glück, das Echo dieser Leute ist wieder super! Doch jetzt ist Rafa wieder dran ! Er gehört doch zu den "alten", wunderbaren, symphatischen Persönlichkeiten im Top-Tennis der letzten Jahre wie Roger Federer. Lasst Nadal doch seine Spielart und hofft, dass er sich nicht weiter verletzt. PM-CH
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