Zum Inhalt springen
Inhalt

ATP-Tour Federer nicht in Montreal - Freilos für Wawrinka

Roger Federer wird in der kommenden Woche nicht am ATP-1000-Turnier in Montreal teilnehmen. Dies teilte der bald 32-jährige Baselbieter via Facebook mit. Stanislas Wawrinka geniesst in Runde 1 ein Freilos.

Roger Federer verzichtet auf Montreal.
Legende: Nicht in Kanada am Start Roger Federer verzichtet auf Montreal. Reuters

«Ich bin enttäuscht, dass ich nächste Woche in Montreal nicht spielen kann», liess Roger Federer auf seiner Facebook-Fanseite verlauten. Gründe für die Absage nannte der Weltranglisten-Fünfte keine, doch es ist anzunehmen, dass seine Rückenprobleme noch nicht auskuriert sind. Der Baselbieter hatte bereits in Hamburg und Gstaad unter Beschwerden gespielt.

Auch im Vorjahr nicht in Kanada

Schon im letzten Jahr hatte Federer das Parallel-Turnier in Toronto verpasst. Damals gönnte sich der bald 32-Jährige eine Auszeit nach den Olympischen Spielen in London.

Federer hat das Canada Masters, das abwechslungsweise in Montreal und Toronto ausgetragen wird, 2004 und 2006 für sich entscheiden können.

Stanislas Wawrinka stand 2012 in Kanada im Viertelfinal.
Legende: Einziger Schweizer Stanislas Wawrinka stand 2012 in Kanada im Viertelfinal. EQ Images

Wawrinka mit Freilos

Stanislas Wawrinka (ATP 10) geniesst zum Auftakt in Montreal ein Freilos. In Runde 2 trifft der Lausanner auf den Franzosen Benoît Paire (ATP 29) oder den Deutschen Philipp Kohlschreiber (ATP 26).

Titelverteidiger Novak Djokovic bekommt es nach einem Freilos in Runde 2 mit dem Sieger der Partie zwischen Bernard Tomic (Aus) und Florian Mayer (De) zu tun.

23 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von jean passant, thun
    @ Duende, JoJo. Der eine wirft mir vor, ich wüsste einen Dreck. Nur wenn der Text richtig gelesen worden wäre, hätte man sehen können, dass er weitgehend in der Ersatzform des Konjunktiv II geschrieben ist. Das heisst ich habe das nie als alleinige Realität verbreitet, sondern als Hypothese. L. Duende möchte dringend wissen, was ich beruflich tue und beschimpft mich mal auf Vorrat. Kein Problem, die beruflich erworbene Hornhaut gegenüber Beschimpfungen hilft. Bis zur nächsten Beschimpfungsrunde.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von JoJo, SO
      ich habe den text schon richtig verstanden. nur ist die hypothese (panik reaktion, verzettelung, konzeptlosigkeit) abgestützt auf ein paar wenige oberflächliche feststellungen, welche genau so etwas völlig anderes bedeuten könnten. daher: sie wissen nicht was wirklich abgeht, genau so wie ich und alle andern. sie lesen im kaffeesatz. wäre an sich ja noch egal. aber sie versteigern sich dann noch dazu ratschläge zu geben: er sollte bla bla bla. und das nervt halt einfach.... ein bisschen ;-)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Ulrich Schuller, Zürich
    Es ist nicht der rücken /es ist nicht das material/. Die Aera RF ist vorbei. Ja das hätten Sie natürlich gerne Herr rdg! Wie wollen Sie wissen das es nicht sein Rücken ist? Hat Federer also alle seine Fans belogen als er sagte sein Rücken schmerze ihn? Sie wissen NICHTS von Federer und behaupten Dinge in den Tag hinaus, es Ist nur noch PEINLICH!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von rdg, goldau
      Günthart erwähnte in einem interwiew, das RF mit rückenschmerzen in gstaad nicht so spielen hätte können. Zudem erwähnte RF nicht rückenprobleme als grund für die nichtteilnahme in Kanada. RF hat sicher einige Gesundheitsprobleme was nicht verwunderlich ist, aber kommt ihm das nicht ein wenig gelegen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Federer nannte in Gstaad klar und deutlich seine Rückenprobleme. Er sagte auch, dass er noch nicht wisse ob er bereits in Montreal wieder antreten könne. Klarer kann man sich nicht ausdrücken oder?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von jean passant, thun
    @Michael. Wenn ich tatsächlich der Mentaltrainer von RF wäre, würde ich das ganze System unter die Lupe nehmen und wohl einige Radikaländerungen vorschlagen. Im Moment wirkt alles etwas panikartig und führungsschwach. Alle paar Wochen wird etwas geändert, mehr Turniere, weniger Turniere, wochenlang in der Schweiz trainieren. RF sollte wieder zurück zu den Basics, er hat sich verzettelt. Überspitzt würde ich sagen RF spielt nicht mehr er repräsentiert nur noch, aber vielleicht will er genau das.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von JoJo, SO
      entschuldigung hans aber es ist ein kracher was sie hier alles aus der glaskugel lesen. ist ja wie mike shiva hier. sie haben genau so wenig oder so viel informationen wie wir alle. mit anderen worten: sie wissen einen dreck was wirklich abläuft. sie sind nicht teil vom RF team. alles was sie sagen ist hoch spekulativ. kann zufällig natürlich genau richtig sein, genau so könnte es komplett falsch sein. ihr einziges ziel ist zu provozieren. das ist per se etwas erbärmlich aber jedem das seine.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen