Zum Inhalt springen
Inhalt

ATP-Tour Federer scheitert an Chardy

Roger Federer ist am ATP-1000-Turnier in Rom in der 2. Runde ausgeschieden. Der Vorjahresfinalist unterlag dem Franzosen Jeremy Chardy (ATP 47) nach gewonnenem Startsatz 6:1, 3:6 und 6:7 (6:8).

Eine zu lange Vorhand besiegelte nach etwas mehr als 2 Stunden Federers Dreisatz-Niederlage gegen Chardy. Für den Baselbieter war es im zweiten Duell gegen den Franzosen die 1. Niederlage, nachdem er ihn im Januar in Brisbane in 3 Sätzen niedergerungen hatte.

Auftakt nach Mass

Die Partie hatte für Federer, der nach der Geburt seiner Zwillinge in Rom überraschend auf die Tour zurückgekehrt war, optimal begonnen. Die Weltnummer 4 brachte den 1. Satz dank zwei Breaks nach gerade mal 20 Minuten ins Trockene.

Im 2. Umgang bekundete der Baselbieter dann wesentlich mehr Mühe und zeigte sich bei windigen Verhältnissen plötzlich sehr fehleranfällig. Ohne viel dafür zu tun realisierte der Franzose das Break zum 3:1 und sicherte sich den 2. Durchgang 6:3.

Chardy profitiert von Fehler

Der Entscheidungssatz gestaltete sich nach je einem Servicedurchbruch ausgeglichen. In einem umkämpften Tiebreak behielt Chardy das bessere Ende für sich und setzte sich nach einem abgewehrten Matchball Federers 8:6 durch. Für den Vorjahresfinalisten ist es das fünfte Mal in den letzten zehn Jahren, dass er in Rom die Viertelfinals verpasst.

Wawrinka gegen Haas

Stanislas Wawrinka, der in der 2. Runde gegen den Spanier Pere Riba gewonnen hatte, bekommt es im Achtelfinal mit Tommy Haas zu tun. Der Deutsche setzte sich am Mittwoch gegen den Niederländer Igor Sijsling in zwei Sätzen durch.

61 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von René, Altdorf
    Herr Hans Imhof, oder wie sich auch immer nennen wollen. Ich bin über die geballte Tenniskompetenz von Ihnen sehr erstaunt bzw. beeindruckt. Roger Federer hat für die Schweiz und für den Tennissport mehr gemacht, als je ein Schweizersportler zuvor. Ich denke einen angemessen Respekt hätte er sich verdient. Aber das ist vielleicht zuviel erwartet, da Ihre Tenniskompetenz wohl nicht weiter geht, als bis zum Ende Ihres Soffasessels.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von A. Vespucci, Zentralschweiz
    Lustige Kommentare... wenn ich bedenke das Federer genau so hätte gewinnen können, wenn Chardy den Zauberball beim Matchball nicht geschlagen hätte. Dann hiess es jetzt in den Kommentaren: Mühsame zweite Runde, aber Fedi ist wieder voll da! Nun was ein Punkt in der Wahrnehmung alles ändern kann....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hans Imhof, Bern
      Das Problem war der 2. Satz! Da spielte er 17 Fehler! Das geht für einen Spieler wie ihn gar nicht! Das Problem ist die unkonstante Leistung! 1 Satz super! 1 Satz grotenschlecht!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hans Imhof, Bern
    So wie gestern geht es nicht! Federer muss sich richtig und gut vorbereiten und trainieren! Diese halben Sachen führen zu keinem Erfolg mehr! Oder ist es für ihn schon ein Erfolg, wenn er maximal 2 bis 3 Runden übersteht?!?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen