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ATP-Tour Federer trainiert bereits in Cincinnati

Nach der verletzungsbedingten Absage des Turniers in Montreal scheint Roger Federer auf dem Weg der Besserung. Das Geburtstagskind weilt bereits in Cincinnati.

Bei den Turnieren in Hamburg und Gstaad schmerzte Roger Federers Rücken so sehr, dass er seine Teilnahme beim Masters-1000-Event in Montreal absagen musste. In der Folge trainierte der Baselbieter in Zürich, ehe er diese Woche die Reise in die USA antrat.

Vieles deutet daraufhin, dass Federer seinen Titel in Cincinnati kommende Woche verteidigen wird. Sein Coach Paul Annacone postete an Federers 32. Geburtstag auf Twitter ein Foto, welches den Schweizer im Training mit dem Amerikaner Denis Kudla zeigt.

Einziger Ernstkampf vor den US Open

Für Federer ist das Turnier in Cincinnati das erste auf Hardcourt seit März und der einzige Ernstkampf im Hinblick auf die US Open. In Flushing Meadows scheiterte der Weltranglisten-Fünfte im vergangenen Jahr im Viertelfinal am Tschechen Tomas Berdych.

56 Kommentare

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  • Kommentar von Ulrich Schuller, Zürich
    Wo hat er seine Heimat ausgenutzt? Eine bodenlose Frechheit was Sie da behaupten! Beweise Fakten liefern bitte!
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    1. Antwort von In, Rage
      Schuller in rage, lol
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    2. Antwort von mister doom, 666
      Gage von einer halben million für sein heimturnier in basel zu nehmen und dann noch mehr zu verlangen. ebenso in gstaad nur gegen gage antreten, obwohl diese turniere ihm als er ein niemand war wild cards verschafft haben. schweizer verband richtet sich extra nach ihm im davis cup und dann hat er dennoch die arroganz fast jedesmal kurzfristig abzusagen. in eine steuergünstige gemeinde zu ziehen und dann noch verlangen, dass eine ganze strasse für ihn gesperrt wird. nur einige beispiele.
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    3. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Antrittsgagen sind im Tennis übliche Praxis, wie auch bei allen anderen Top-Stars wie Djokovic, Nadal, Murray. Das ist das Geschäft, beide Federer und vor allem Gstaad profitieren davon. Beim Davis-Cup hat er 2013 von Anfang an klar und frühzeitig kommuniziert. Federer zahlt wenigstens seine Steuern in der Heimat (Schweiz), im Gegensatz zu vielen anderen Tennis-Stars.
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  • Kommentar von mister doom, 666
    herr schuller, wieso werden sie eigentlich aggressiv, wenn jemand etwas negatives über RF schreibt? niemand ist gezwungen RF zu mögen, schliesslich ist er nur ein geldgieriger Egoist, der seine Heimat immer ausgenutzt hat, wo er nur konnte. RF ist nur noch Mittelmass und die Zeiten, wo es keine Konkurrenz gab und die Medien ihn einem Vorteil verschafften durch ihre Unbesiegbarkeitspropaganda, sind vorbei. Ohne die Vorteile, die RF jahrelang genoss bröckelt der Schein seiner Klasse.
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    1. Antwort von Bruno, Basel
      Mister Doom, Sie kennen aber den Federer anscheinend sehr gut, oder nehmen Sie Ihre Unterstellungen einfach mal an??? Haben Sie schon jemals mit ihm gesprochen oder ähnliches?? Eigentlich eine unverschämte Aussage, die Sie sich hier erlauben, ohne Begründung einfach mal dahin gelappert.
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  • Kommentar von JoJo, SO
    meine komplett amateurhafte einschätzung (hat etwa die gleiche wertigkeit wie die "analysen" vom hans) ist etwa die: RF hat das variabelste und flexibelste spiel von allen derzeitigen top10 spielern, das war es, was ihn an die absolute spitze gebracht hat. relativ gesehen sind die "schwachpunkte" mE etwa folgende: a) zu wenig aggressiver return b) backhand longline c) verlorener nimbus der unbesiegbarkeit seit 2010 d) der rücken wird nicht jünger. an abd kann man arbeiten.
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