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ATP-Tour Federer und Wawrinka: Wiedergutmachung auf Rasen?

Roger Federer und Stan Wawrinka starten in dieser Woche in die Rasensaison. Während Federer traditionell in Halle aufschlägt, hat sich Wawrinka für einen Start im Queen's Club entschieden.

Legende: Audio Federer vor der Rasensaison (SRF 4 News, 10.6.14, Morgenbulletin) abspielen. Laufzeit 1:07 Minuten.
1:07 min, aus Tennis vom 10.06.2014.

Roger Federer kam am Samstag mit der ganzen Familie in Halle an und wurde dort mit einer Torte begrüsst. «Es ist ein gutes Gefühl, wieder hier zu sein. An einem Ort, an den ich so schöne Erinnerungen habe», sagte der 32-Jährige. Federer konnte das Turnier in Westfalen bereits 6 Mal gewinnen, zuletzt im vergangenen Jahr.

Nach dem Achtelfinal-Out bei den French Open strotzt Federer nur so vor Tatendrang: «Ich bin fit, gesund, frisch und guten Mutes», so die Weltnummer 4. Nach einem Freilos trifft Federer in der 2. Runde auf den Portugiesen Joao Sousa (ATP 44).

Legende: Video Federers letzter Sieg in Halle (2013) abspielen. Laufzeit 4:15 Minuten.
Aus sportpanorama vom 16.06.2013.

Wawrinka in London im Einsatz

Wie Federer profitiert auch Stan Wawrinka in der 1. Runde von einem Freilos. Der Weltranglisten-Dritte ist im Londoner Queen's Club als Nummer 1 gesetzt. Der Romand misst sich bei seinem ersten Einsatz entweder mit Marcos Baghdatis (Zyp/ATP 132) oder Bradley Klahn (USA/ATP 71).

24 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Rösli, Zürich
    Ob Roger Federer gewinnt (gönne ich ihm auf jeden Fall!!) oder nicht, ist mir egal. Er ist für mich der Spieler mit dem schönsten Spiel und das ist mir heute wichtiger. Ich verstehe all diese respektlosen Meinungen der "Experten" nicht. MUSS Roger Federer noch jemandem etwas beweisen? Aber es dieses typische Schweizerische: Gut ist nur, wer gewinnt. Sonst: Subito zurücktreten und der Krug der Häme wird über ihn ausgegossen. Kritiker halt: Sie können's nicht, wissen aber wie's geht!
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    1. Antwort von Resi Weber, Lausanne
      Urs Rösli, Zürich, Ihren Kommentar unterzeichne ich vollständig. Bravo!
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    2. Antwort von Urs Rösli, Zürich
      Danke, Resi Weber :-)
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  • Kommentar von Amateur, Aarau
    Ich seh jetzt grad in meinem Kaffeesatz nicht, wer Wimbledon gewinnen wird. Raten wir: Murray, Roger oder Nole - gut denkbar. Wawrinka? Wäre schön, aber wer würde eine Prognose wagen? Nadal? Kaum, obwohl er nun sogar in Halle antritt und jedem Punkt nachjagen muss, wenn er Nr. 1 bleiben will. Wimbledon könnte er nur gewinnen, wenn er eine so einfache Auslosung hat wie am French Open. Nole ist ihm dicht auf den Fersen und hat Chancen, in diesem Jahr wieder Nr. 1 zu werden. Allez Roger et Stan!
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  • Kommentar von jean passant, thun
    Auf Gras dürften Djokovic und Murray die Favoriten sein, Nadal traue ich erst auf die USO hin wieder etwas zu. Federer lebt von seinem Namen, aber RF 2014 dominiert niemanden mehr, sein Spiel ist nie mehr unwiderstehlich, er ist einer von vielen, die mal gewinnen, dann wieder verlieren und das ergibt in der Summe nicht viel. Ich habe früher sehr viel von Federers Tennisqualitäten gehalten, heute würde ich nur noch aus Nostalgie auf ihn setzen.
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    1. Antwort von RF Forever, Switzerland
      Hören Sie endlich auf zu provozieren. Ihre Kommentare sind absolut lächerlich. Ich frage Sie: Was haben Sie eigentlich davon? Und was haben Sie gegen Federer?
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    2. Antwort von Reto Walser, Hermikon
      .....Passant hat recht......das selbe in Grün in Halle und Wimbledon! Gegen Nadal hat er (fast)-immer verloren!
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