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ATP-Tour Federer: «Wir werden beide ziemlich entspannt sein»

Am Sonntag kommt es im Final von Indian Wells zum insgesamt 23. Duell zwischen Federer und Wawrinka. Für beide wird es ein spezielles Spiel.

Legende: Video «Federer: «Es dürfte ein gutes Match geben»» abspielen. Laufzeit 2:30 Minuten.
Vom 18.03.2017.

22 Mal sind sich Roger Federer und Stan Wawrinka auf der ATP-Tour bislang gegenüber gestanden (19:3 für Federer). Der 23. Vergleich dürfte also «business as usual» werden. Mitnichten! Das sonntägliche Duell ist aus mehrfacher Hinsicht speziell:

  • Erst zum 2. Mal treffen sich Federer und Wawrinka in einem Final. Die Endspiel-Premiere hatte 2014 in Monte Carlo Wawrinka auf Sand mit 4:6, 7:6, 6:2 gewonnen.
  • Wawrinka hatte zuvor in 9 Anläufen in Indian Wells lediglich zweimal die Viertelfinals erreicht (2008 und 2011). Das Endspiel ist eine Premiere für ihn.
  • Roger Federer befindet sich nach seiner 6-monatigen Pause nach eigenen Aussagen noch immer «im Comeback-Modus». Dennoch erreichte er seinen 7. Indian-Wells-Final und musste dabei nur einen Breakball abwehren.

Das sagen die beiden Protagonisten zum Wiedersehen

  • Federer: «Ich denke, es wird ein guter Match. Keiner von uns ist müde, wir werden beide ziemlich entspannt sein. In der Vergangenheit waren wir ab und zu etwas verbissen. Stan spielt hier in Indian Wells erstmals richtig gut. Und ich bin noch immer im Comeback-Modus und will das Spiel einfach geniessen.»
  • Wawrinka: «Roger liegt der Belag hier, denn er ist sehr schnell. Ich muss mich auf mein eigenes Spiel konzentrieren und aggressiv spielen, um ihm keine Zeit zu geben. Ich muss auch gut servieren. Es ist unglaublich, was Roger leistet, und wir sind alle sehr froh, dass er so stark zurückgekommen ist.»

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 18.3.17, 20:45 Uhr

Legende: Video «Wawrinka: «Roger liegt der Belag hier»» abspielen. Laufzeit 0:55 Minuten.
Vom 18.03.2017.

1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Gut können wir noch mit sehr, sehr positiven Impulsen in der Welt von der Schweiz Reden machen. Die beiden Goldjungs sind einfach spitze. Ich gratuliere den beiden herzlich! Wenn die Politik sich so gut benehmen würde wie der Sport, wären wir schon fast eine "Weltmacht" der Vorbilder.
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