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ATP-Tour Federers rasches Wiedersehen mit Brands

Roger Federer trifft in seiner Auftaktpartie beim ATP-250-Turnier in Gstaad auf Daniel Brands (ATP 55). Erst vor einer guten Woche in Hamburg traf der Baselbieter erstmals in seiner Karriere auf den Deutschen.

Roger Federer möchste in Gstaad eine Reaktion auf die zuletzt enttäuschenden Resultate zeigen.
Legende: Auftakt Roger Federer möchte in Gstaad eine Reaktion auf die zuletzt enttäuschenden Resultate zeigen. Keystone

Federer setzte sich in Hamburg nach verlorenenem Startsatz gegen Brands dann doch mehr oder minder standesgemäss in 3 Sätzen durch. Nun kommt es in der 2. Runde in Gstaad bereits zur Revanche.

Nach kleiner Eröffnungszeremonie inklusive Fahnenschwingen und Überreichung von Kuh Desirée am Dienstag wird die Weltnummer 5 heute gegen Brands also erstmals das (neue) Racket schwingen.

Federer: «Vorfreude lindert den Schmerz»

Im Berner Oberland möchte Federer eine Antwort auf das zuletzt überraschende Halbfinal-Out in Hamburg und den Enttäuschungen in Paris und Wimbledon geben. «Die grosse Vorfreude lindert den Schmerz der Niederlagen in den vergangenen Monaten», erklärte der Turniersieger in Gstaad von 2004.

Brands: «Habe intakte Chancen»

Der deutsche Aufschlagsspezialist Brands, der sich in Runde 1 gegen den Basler Marco Chiudinelli durchgesetzt hatte, blickte seinerseits selbstbewusst voraus: «Wenn ich gut spiele, habe ich intakte Chancen, mit Federer mitzuhalten.»

Legende: Video Hamburg: Federer bezwingt Brands in 3 Sätzen («sportaktuell») abspielen. Laufzeit 3:07 Minuten.
Vom 17.07.2013.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

SRF zwei überträgt die Partie zwischen Federer und Brands am Donnerstag ab 17:00 Uhr live. Sie können die Partie auch im Livestream mitverfolgen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Gilles Gil, Gill
    Ich würde vorschlagen, dass alle, die hier Jean Passant des Negativdenkens beschuldigen, sich einmal die älteren Artikel anschauen und was er dort jeweils geschrieben hat... Federer wird gegen Tsonga verlieren, Nadal die French Open gewinnen, Federer in Wimbledon den Viertelfinal nicht erreichen, Murray Wimbledon gewinnen....All dies ist eingetreten!!! Also hat er sicherlich eine grössere Ahnung als alle, die ihn als "Möchtegernexperten" abtun und selbst alles durch die rosa Brille sehen
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    1. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Es geht nicht um die Prognosen die Herr passant stellt. Sondern um die ständigen negativ Kommentare im Vorfeld jedes Turnieres die er abgibt. Der Gipfel war, als er vor Wimbledon Federer geraten hatte in Wimbledon gar nicht erst anzutreten und statt dessen eine Pressekonferenz einzuberufen und dort dann seinen Rücktritt bekannt zu geben! Wäre Roger so pessimistisch gewesen nach jeder Niederlage, wäre er wohl nie so erfolgreich geworden.
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