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ATP-Tour Federers Turnierplan für 2014 steht

Roger Federer hat seinen Turnierplan für die bevorstehende Saison bekannt gegeben. Nicht aufgeführt ist neben dem ATP-1000-Turnier in Monte Carlo auch der Davis Cup.

Roger Federer ist bereit für den Start in die neue Saison.
Legende: Fit und motiviert Roger Federer ist bereit für den Start in die neue Saison. EQ Images

Der Spielplan von Roger Federer birgt kaum Überraschungen. So wird er nach einjähriger Pause im März beim ATP-1000-Turnier in Miami wieder an den Start gehen. Auch das Heimturnier in Basel ist wieder aufgeführt, nachdem es vor der letzten Austragung zwischenzeitlich zu Differenzen mit der Turnierdirektion gekommen war.

Wie schon in den letzten beiden Jahren verzichtet Federer indes auf das Sandplatzturnier in Monte Carlo, das jeweils den Startschuss zur Sandsaison bildet.

Keine Teilnahme am Davis Cup?

Ebenfalls nicht vorgesehen ist eine Teilnahme an der 1. Runde des Davis Cups auswärts gegen Serbien. «Der Davis Cup ist ein schwie­riges Thema für mich. Er kostet mich, wenn ich teilnehme, viel Kraft und Aufwand. Man muss dann ­abwägen, ob man es will oder nicht. Es ist eher unwahrscheinlich, dass ich spiele», sagte Federer kürzlich in einem Interview mit der Basler Zeitung.

Federers Turnierplan 2014

30. Dezember 2013 - 5. Januar 2014Brisbane
13. - 26. JanuarAustralian Open
24. Februar - 2. MärzDubai
3. - 16. MärzIndian Wells
17. - 30. MärzMiami
5. - 11. MaiMadrid
12. - 18. MaiRom
26. Mai - 8. JuniRoland Garros
9. - 15. JuniHalle
23. Juni - 6. JuliWimbledon
4. - 10. AugustToronto
11. - 17. AugustCincinnati
25. August - 7. SeptemberUS Open
6. - 12. OktoberSchanghai
18. - 26. OktoberBasel
27. Oktober - 2. NovemberParis-Bercy

18 Kommentare

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  • Kommentar von Ulrich Schuller, Zürich
    Roger Federer ist Tennis. Er kann kaum von einem anderen Spieler überflügelt werden, selbst, wenn einer einmal mehr GS Titel hat als er.
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  • Kommentar von CES, Aarau
    Bin einverstanden mit Resi Weber und JoJo; das Thema könnte man abhaken. Roger Federer hat in seiner Karriere mehr als genug für den Davis-Cup getan und sollte nun einfach unbeschwert spielen dürfen, wo er will und wo er es sinnvoll findet. Im letzten Herbst beim Davis-Cup Ecuador:Schweiz war das kleine Stadion halb leer. Da wurde schnell klar, wie gross das Interesse der Schweizer Tennis- und Stan-Fans wirklich ist und wie heuchlerisch der moralische Druck und das patriotische Geschwurbel.
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  • Kommentar von Resi Weber, Lausanne
    Nach dem Verlust in Fribourg gegen die USA hat Roger deutlich gesagt, dass er nicht mehr am Davis Cup teilnehmen wird. Es bestehen ja sehr geringe Chancen, dass die CH den Saladier mal gewinnen wird, da sie jetzt in der ersten Runde schon gegen die Erstgesetzten spielen muss. Es muss nicht nur ein Gegner geschlagen werden, sondern vier. Etwas schade für Stan. Aber ich finde, dass man die Spieler mit diesem Davis Cup in Ruhe lassen sollte, da das Programm für sie ohnehin schon streng ist.
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