Zum Inhalt springen

ATP-Tour Freilose für Federer und Wawrinka

Die topgesetzten Roger Federer und Stanislas Wawrinka geniessen beim ATP-250-Turnier von Gstaad zum Auftakt ein Freilos. Vorjahressieger Thomaz Bellucci trifft auf Federico Delbonis.

Roger Federer und Stanislas Wawrinka sind in Runde 1 spielfrei.
Legende: Gemählicher Start Roger Federer und Stanislas Wawrinka sind in Runde 1 spielfrei. EQ Images

Beim Sandplatz-Turnier in Gstaad greifen die beiden topgesetzten Schweizer Roger Federer und Stanislas Wawrinka erst in der 2. Runde ins Geschehen ein. Federer trifft dort entweder wie in Hamburg auf Daniel Brands (De) oder seinen Landsmann Marco Chiudinelli.

Wawrinka seinerseits misst sich in seiner Auftaktpartie mit dem Sieger aus der Begegnung zwischen Daniel Gimeno-Traver (Sp) und Kenny De Schepper (Fr).

Laaksonen gegen Bautista-Agut

Henri Laaksonen, der vierte Schweizer Vertreter im Berner Oberland, spielt zum Auftakt gegen die Turniernummer 8 Roberto Bautista-Agut (Sp).

Vorjahressieger Thomaz Bellucci (Br) bekommt es mit Federico Delbonis zu tun. Der Argentinier hatte am Samstag am Rothenbaum mit dem Sieg über Federer seinen ersten Finaleinzug auf der ATP-Tour gefeiert.

Legende: Video Der letztjährige Final in Gstaad abspielen. Laufzeit 2:23 Minuten.
Aus sportpanorama vom 22.07.2012.

23 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Ulrich Schuller, Zürich
    @ YB forever: Wer Federer als Narr bezeichnet, nur weil er nicht mehr so konstant spielt wie in den besten Jahren seiner Kariere ist kein Fan von Federer und auch kein Fan von Tennis. Solche Kommentare sind das was sie sind: Primitive Beleidigungen! Das hat nichts mehr mit Kritik oder eine andere Meinung haben zu tun.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Ich habe RF nie und nimmer als Narr bezeichnet, das ist festzuhalten! Sie beleidigen mich nicht nur, sie verleumden mich auch noch. Ich habe im Gegenteil angeregt, er solle später (nach US-Open) als König und NICHT als Narr zurücktreten. Das ist ein Unterschied!!!!!! Ich will gerade NICHT, dass sein Image ramponiert wird. Verstehen Sie das doch endlich und lesen Sie richtig!!! Sie dürfen meinen Vorschlag natürlich schlecht finden, aber auf Ihre falschen Interpretationen kann ich verzichten!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      @ YB forever: Für Sie ist Roger Federer nur ein König, wenn er Erfolg hat und gewinnt. Wenn er mal Misserfolg hat und verliert ist er ein Narr! Komische Ansichten haben Sie. Wenden Sie diese Logik auch in Ihrem Leben an? Ich hoffe nicht!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Dennoch haben Sie nicht das Recht jemandem vorzuschreiben wie er seine Kariere zu gestalten hat. Und wenn er ganz offensichtlich noch nicht zurücktreten will und noch an sich glaubt haben Sie nicht das Recht ihn als Narr zu bezeichnen. Das ist eine Beleidigung Schluss und Ende!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      @ YB forever: Um es nochmals klar zu stellen. Das beleidigende ist für mich eben das, dass Sie indirekt sagen, wenn er nicht das macht, was ich für gut oder richtig halten würde, ist er ein Narr. Aber Sie können diese Behauptung nur für Ihr eigenes Leben aufstellen. Wenn Sie sich in der Rolle des Verlierers als Narr sehen ist das Ihre Sache, bzw. Ihr Problem. Diese Logik auf andere anzuwenden und diese als Narr zu bezeichnen ist eine Beleidigung.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von YB forever, Wankdorf
      On y soit qui mal y pense!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    6. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      @ YB forever: Und auf Deutsch?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Ulrich Schuller, Zürich
    Ich freue mich auf alle Schweizer Spieler hier in Gstaad. Hoffe ein Schweizer gewinnt das Turnier!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von fernanda hildbrand, Gampel
    Was für blöde Kommentare. Ein Mann, der soviel geleistet hat, sollte nicht mit billigen und vermeintlich geistvollen Bemerkungen abgehandelt werden. Es ist eine sehr harte Phase in seinem Leben. Da bräuchte er Freunde, keine solchen "schlauschreibendenHeinis".
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Peter Martins, Schaffhausen
      Das nennt sich Schweizer Dankbarkeit.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von YB forever, Wankdorf
      In den 90er Jahren hat man uns die PTT genommen.Anfangs 2000er-Jahre verschwand die Swissair,später wurde Blocher abgewählt.Das Bankgeheimnis wird sich verabschieden.Woran können wir uns Schweizer noch halten in dieser skandalisierten Gesellschaft?Richtig an RF,an das unbefleckte Denkmal Schweizer Heldentums.An den Saubermann in Person.Es darf uns nicht auch noch abhanden kommen,sonst verlieren wir völlig unsere Identität.Der Mulitmillionär hat eine harte Phase zu überstehen. Haltet zu ihm!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Wie immer sind Ihre Kommentare sportlich fair und ausgewogen! Sie haben dies zumindest behauptet! Hier sieht man wie verlogen Sie argumentieren! Ersparen Sie uns diese primitiven Provokationen!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Können Sie mir mal sagen was Sie gegen Federer haben? Das Argument des Multimillionär scheint es Ihnen besonders angetan zu haben! Neid?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Jetzt mal ernsthaft:RF ist wohl einer der grössten Schweizer Sportler aller Zeiten.Es ist nichts bekannt,was man gegen ihn haben könnte.Ich bewundere seine Spielkunst, sein Sportsmanship und sein soziales Engagement.In vielem ist er ein Vorbild Und ich möchte ihn einst in bester Erinnerung behalten - aber nicht als alternder Verlierer.Ist das wirklich so schwer zu verstehen?Und warum wird jede Kritik oder sogar die Erwähnung,dass er Mulitmillionär ist,als Angriff gewertet?Lässt tief blicken.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    6. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Auch versuche ich Verständnis dafür aufzubringen, dass man sich in der heutigen Zeit, wo Werte verwässert werden oder gar verschwinden, an solche Vorbilder klammern muss, um Orientierung zu finden. Das ist eine Erklärung, weshalb viele keine Kritik gegen ihre Idole dulden und darauf mit Beleidigungen antworten und harsch reagieren, als ob es um sie selbst ginge. Und irgenwie stimmt das natürlich auch, wenn man sich derart stark mit einer Person identifiziert. Schluss und Ende!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    7. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      @YB forever: Das tönt so, wie von einem ganz anderen Herrn YB forever. Ich glaube Ihnen kein Wort. Sie wollen nur provozieren! Warum alles negativ schreiben, wenn es mal nicht so läuft, wie man es sich vorstellt. Warum wieder diese abschätzigen Worte zu Federer: alternder Verlierer. Geben Sie auch alles auf, wenn Sie einmal alt sind oder es bei Ihnen einmal schlecht läuft?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    8. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      @YB forever: Wie gesagt Kritik ist völlig OK. Aber wer andere als Narr oder alternde Verlierer bezeichnet zieht nur abschätzig über andere her. Das ist keine Kritik! Ausserdem müssen Sie sich an der eigenen Nase nehmen, weil Sie sich an anderer Stelle über den Begriff Pappnase beschweren und nach mehr Anstand verlangen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    9. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Habe ja eben geschrieben, dass ich das nicht möchte, dass RF zum alternden Verlierer wird. Ich möchte das nicht, ich möchte das nicht, ich möchte das nicht, ich möchte das nicht, ich möchte das nicht, !!!!!!! Haben Sie das jetzt endlich begriffen???? Lesen Sie!!!! Und Ihre Beleidigungen können Sie sich künftig sparen. Und jetzt diskutiere ich definitiv nicht mehr mit Ihnen, weil das gar nicht möglich ist.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen