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In Rotterdam Kein Spaziergang zur Nummer 1 für Federer

Roger Federer unternimmt in den Niederlanden einen neuen Anlauf, den Tennisthron zu erklimmen.

Roger Federer erwartet in Rotterdam harte Gegenwehr.
Legende: So nah und doch so fern Roger Federer erwartet in Rotterdam harte Gegenwehr. Keystone

In Rotterdam muss Federer nächste Woche mindestens die Halbfinals erreichen, um nach mehr als 5 Jahren wieder die Nummer 1 der Tenniswelt zu werden. Leicht wird dies dem Australian-Open-Champion allerdings nicht gemacht.

Schliesslich sind beim ATP-500-Turnier in der niederländischen Hafenstadt so viele Topspieler am Start wie sonst nur bei höherklassigen Turnieren.

  • Mit Federer (ATP 2), Grigor Dimitrov (ATP 4), Alexander Zverev (ATP 5) und David Goffin (ATP 7) schlagen 4 Top-Ten-Spieler auf.
  • Dazu gesellen sich mit Stan Wawrinka (ATP 15), Tomas Berdych (ATP 16), Lucas Pouille (ATP 17) und Titelverteidiger Jo-Wilfried Tsonga (ATP 19) 4 Akteure aus den ersten 20.

An Rotterdam hat Federer aber gute Erinnerungen. 1999 durfte er hier antreten, als er noch nicht zur Elite zählte. 2005 und 2012 gewann er das Turnier.

Rekordjäger Federer

Schafft der Schweizer die Rückkehr auf den Tennisthron, wird er einen weiteren Rekord in seiner Karriere aufstellen: Er wäre dann mit 36 Jahren und 6 Monaten die älteste Nummer 1 der Geschichte.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Ad White (Ad White)
    Dem Artikel fehlt (wie meist) die letzte Präzision: Nebst Federer werden Dimitrov, Zverev und Goffin auf der Setzliste des Turniers als Nr. 2-4 gesetzt sein und jeweils in ein eigenes Tableau-Viertel zugeteilt. Federer trifft damit frühestens im Halbfinal auf Zverev/Goffin, auf Dimitrov sogar erst im Final. Da für die Rückeroberung der Weltranglistenspitze eine Halbfinalqualifikation ausreicht, wird keiner der vorangehend genannten Topspieler einen Einfluss auf ebendiese Spitzenposition haben.
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  • Kommentar von frank nüller (frankysrf)
    wenn es 4 top ten spieler sind, kommen sie frühestens erst im halbfinal aufeinander, somit wäre federer wieder die nummer 1, und aus den top twenty wird wohl nur berdych der gefährlichste sein, den federer gerne schlägt. also was soll die aufregung?
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  • Kommentar von Markus Jordi (Markus Jordi)
    Nr. 1 mit 20 Titeln - melodramatisch, wenn er dann abträte (;--))))). Ich hoffe, er wird nicht Nr. 1 ...
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