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ATP-Tour Juschni triumphiert in Gstaad

Der Russe Michail Juschni hat den Final des ATP-250-Turniers in Gstaad gewonnen. Die Nummer 33 der Welt setzte sich im Endspiel gegen Robin Haase souverän mit 6:3, 6:4 durch.

Legende: Video Tennis: Juschni - Haase, entscheidende Punkte abspielen. Laufzeit 2:07 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.07.2013.

Michail Juschni feierte im Berner Oberland den 1. Turniersieg 2013 und den insgesamt 9. in seiner Karriere. Der 31-Jährige war dem vor allem auf der Rückhand fehleranfälligen Robin Haase in allen Belangen überlegen.

Juschnis überzeugende Aufschlagspiele

Juschni gestand seinem niederländischen Kontrahenten in der 68-minütigen Spielzeit keinen einzigen Breakball zu. Im 1. Satz gelang dem Russen der entscheidende Servicedurchbruch zum 5:3. Im 2. Durchgang sorgte Juschni bereits im 3. Game für die Differenz.

Einzig im letzten Game zeigte er Nerven, als er seine ersten beiden Matchbälle nicht nutzen konnte. Die 3. Gelegenheit liess sich Juschni aber nicht entgehen und er entschied auch das 5. Duell mit Haase (ATP 57) für sich.

Haases Wunsch nach einem Tier

«Es ist schön, dass es im 8. Anlauf geklappt hat mit dem Titel», sagte Juschni bei der Siegerehrung auf dem Platz. Der Nachfolger von Thomaz Bellucci (Br) fügte an: «Jetzt weiss ich, wie es sich hier im Final anfühlt. Das will ich wieder erleben.»

Haase zeigte sich als sportlicher Verlierer und sorgte für einige Lacher, als er sich in Anspielung an Roger Federers Kuh Désirée an den Veranstalter wandte: «Ich freue mich auf nächstes Jahr. Aber es wäre schön, wenn ich dann vielleicht auch eine Ziege, ein Schaf oder ein Schwein bekommen würde.»

5 Kommentare

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  • Kommentar von Björn Christen, Bern
    Toll, dass es Juschni gepackt hat. Der Mann ist eh zu talentiert, um ausserhalb der ATP Top 30 herumzukrebsen - vielleicht gibt ihm dieser Sieg Auftrieb und er knackt in naher Zukunft wieder die Top 15. Andererseits war das Auftreten der Schweizer zwischen Unvermögen und Rückenproblemen eine Enttäuschung. Vorallem ein Wawrinka-Sieg in Gstaad werden wir wohl nicht mehr erleben. Schade.
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  • Kommentar von jean passant, thun
    Ich mag es dem Russen gönnen! Nächstes Jahr gewinnt hier Federer, sofern es nicht all zu schlimm ist mit seinem Rückenproblem. Ich hoffe das. Ich muss es!
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    1. Antwort von the real deal, thun
      Liebe Kolleginnen und Kollegen unter falschem Namen auftreten geht gar nicht. Offenbar haben sie keine Ahnung in welches Minenfeld sie sich da begeben haben. Das gibt eine Meldung und weitere Schritte überlege ich mir noch.
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    2. Antwort von the real deal, thun
      @Fälscher. Ich war entsetzt als ich den unechten Kommentar unter meinem Namen sah. Bisher habe ich nie andere Leute in den Kommentaren direkt kritisiert. Das ist stillos, aber nun zwingen sie mich dazu. Was sie getan haben, sprengt alle Grenzen, die im social network zulässig sind. Sie verwenden eine falsche Identität und versuchen mich so zu schädigen. Outen sie sich und wir können's ausdiskutieren. ps: an SRF Redaktion stoppen sie solchen Missbrauch. Schauen sie die email Adressen an!
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    3. Antwort von Gilles Gil, Gill
      @ real jean: ja, was sich dieser Fälscher hier erlaubt hat, ist wirklich unter aller Sau. Da sieht man, dass gewisse Leute sich deiner Fachkompetenz gebeugt haben und nicht mehr auf gleicher Ebene gegen dich antreten wollen und darum zu solchen Tricks greifen. Erbärmlich
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