Laaksonen trifft in Gstaad auf Bellucci

Am Tennis Swiss Open in Gstaad trifft Hoffnungsträger Henri Laaksonen (ATP 100) in der 1. Runde auf den Brasilianer Thomaz Bellucci.

Henri Laaksonen auf dem Court

Bildlegende: Zählt neu zu den besten 100 Spielern der Welt Henri Laaksonen. EQ Images

Laaksonen Erstrundengegner Bellucci (ATP 69) gewann das Gstaader Turnier 2009 und 2012, ausserdem triumphierte er vor zwei Jahren in Genf. Die beiden standen sich bislang erst einmal gegenüber: Vor drei Jahren am Challenger-Turnier in Marburg setzte sich der 25-jährige Laaksonen mit 6:3, 3:6, 7:6 (7:4) durch.

Schweizer Trio – oder Quartett?

Marco Chiudinelli (ATP 211) trifft in der Startrunde auf den als Nummer 5 gesetzten Italiener Paolo Lorenzi (ATP 34). Der 20-jährige Genfer Antoine Bellier (ATP 714), der die letzte Wildcard erhielt, weil Laaksonen nach Absagen im letzten Moment noch ins Hauptfeld gerutscht war, trifft auf den Qualifikanten Gleb Sacharow (ATP 191).

Sacharow, ein usbekisch-französischer Doppelbürger, beendete den Traum von einer Hauptfeld-Qualifikation für den amtierenden Schweizer Meister Adrian Bodmer (ATP 518). Der 22-jährige aus Niederwil unterlag in der letzten Quali-Runde Sacharow mit 3:6, 5:7.

Bellier wird in Gstaad am Montag im Einsatz stehen, Laaksonen und Chiudinelli sind für Dienstag geplant.