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ATP-Tour Murray beim Polizeihund-Training

Andy Murray setzt sich gegen die Wilderei ein. Der Hundeliebhaber nutzt die Aufmerksamkeit in Wimbledon, um für ein WWF-Projekt zu werben, bei dem Hunde eine zentrale Rolle spielen.

Legende: Video Murray trainiert Polizeihund-Nachwuchs (sntv) abspielen. Laufzeit 1:03 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 08.07.2015.

In dem Promo-Film muss sich Murray mit sechs Wochen alten Cockerspaniel-Welpen herumschlagen. Die Hunde werden zu Spürhunden im Sold der Londoner Metropolitan Police ausgebildet.

«Dieser hat kein wirkliches Interesse an mir», meint Murray zunächst, als er von einem der Welpen schnöde ignoriert wird. Doch nur wenig später meint der aktuell drittbeste Tennisspieler der Welt: «Dieser ist bereit, er hört auf mich.»

Hintergrund der Aktion ist ein von Murray unterstütztes WWF-Projekt in Nepal. Hunde werden dort im Kampf gegen die Wilderei ausgebildet.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Pia Müller, 9443 Widnau
    ....das ist ja allerliebst von Andy Murray - zu wissen, dass er auch Hunde/Tiere liebt !!! Danke AM - Sie sind so eine grosse Persönlichkeit und Tennis-ATP-Champion.
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    1. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Das sind ja allerliebste Worte von einer Federer-Anhängerin. Sehen Sie, das ist eben einer der entscheidenden Unterschiede zwischen Federer und Murray: Während RF eine "Stiftung" gegründet hat, die immer noch um Geld bettelt, setzt sich Murray auch wirklich dort ein, wo es notwendig ist. Hat man von Federer zum Beispiel jemals ein Wort zu den Zuständen in China gehört, wo es gefährlich ist, als Tier auf die Welt zu kommen? Sicher nicht, lieber lässt er sich dort wie ein Gott feiern.
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