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Sieg gegen Andreas Seppi Federer steht im Rotterdam-Final

Roger Federer bietet sich am Sonntag die Chance, das Turnier in Rotterdam zum 3. Mal zu gewinnen. Bereits 2005 und 2012 hatte der Baselbieter in den Niederlanden triumphiert.

Steigerungslauf im ersten Satz

Gegen Andreas Seppi reichte Federer eine solide Leistung. Nachdem er im 1. Satz erst einen Breakvorsprung preisgeben musste, fing er sich auf und gewann 5 Games am Stück. Dabei gelangen ihm sehenswerte Punkte wie dieser hier:

Legende: Video Federer zaubert am Netz abspielen. Laufzeit 00:14 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 17.02.2018.

Zwar konnte Seppi im 2. Durchgang besser mit dem Schweizer mithalten, im Tiebreak behielt Federer aber mit 7:3 klar die Oberhand.

Final gegen Dimitrov

Im Final trifft Federer, der am Montag Rafael Nadal als Nummer 1 ablösen wird, auf Grigor Dimitrov (Sonntag 15:30 Uhr live auf SRF info). Der Bulgare führte gegen David Goffin mit 6:3, 0:1, als sich der Belgier bei einem Volley im Gesicht verletzte und die Partie aufgeben musste.

Legende: Video Federer vor dem Final: «Der Aufschlag wird der Schlüssel sein» abspielen. Laufzeit 00:42 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 17.02.2018.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 17.2.17, 19:30 Uhr

9 Kommentare

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  • Kommentar von Rinaldo Del-grande (Rinaldino)
    Sorry ein Tippfehler . RF natürlich 36 und nicht 46. Aber ich bleibe bei meiner Meinung. Das Top 10 er Feld ist momentan auf bescheidenem Niveau
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  • Kommentar von Rinaldo Del-grande (Rinaldino)
    Eigentlich ist es bedenklich für den Spitzensport das ein 46 jähriger die Nr. 1 wird. Aber beim heutigen Niveau der Top 10 mit vielen Abwesenden wie Nadal,Djokovic,Murray, Wawrinka, Del Porto ectr. darf man die Leistung von RF nicht zu hoch bewertet werden.
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    1. Antwort von Daniel Häberlin (Svensk)
      Erstens: Federer ist nicht 46, sondern erst 36 Jahre alt. Zweitens: Haben Sie vergessen, dass Federer im letzten Jahr immerhin viermal einen topfitten Rafael Nadal geschlagen hat (einmal sogar in einem Grand-Slam-Finale)? Drittens: Nach einer halbjährigen Verletzungspause und in dem Alter so viele Turniere zu gewinnen, ist nun wirklich keine Selbstverständlichkeit, erst recht nicht, wenn die Konkurrenz wesentlich jünger ist (gegen jüngere Gegner hat man meistens eine negative Bilanz).
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    2. Antwort von M. Keller (MK)
      @Rinaldino - wieder ein Couch-Tennisexperte, der gar keine Ahnung vom Tennis hat. Es wäre manchmal besser, vorher etwas zu recherchieren. Aber es fängt in Ihrem Kommentar ja mit dem Alter von RF sehr gut an. RF ist 36, hat wenig Turniere gespielt und die Sandplatzsaison komplett ausgelassen. Und ist damit wieder die N°1. Und weiter schreiben Sie über die vielen Abwesenden aus den Top10 und das heutige Niveau. Mit Verlaub; das einzige Niveau, im übrigen ganz schwach, ist eindeutig Ihr Kommentar.
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  • Kommentar von Christian Graf (Christian Graf)
    Der Beste der Besten
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