So schlug Federer seinen Landsmann und zog in den Final ein

Roger Federer gewinnt gegen Stan Wawrinka im Halbfinal der ATP Finals in London mit 7:5 und 6:3 und zieht ins Endspiel ein. Hier können Sie das Spielgeschehen nachlesen.

Roger Federer ballt die Siegerfaust

Bildlegende: Spiel, Satz, Sieg Ein Erfolg auf ganzer Linie für Roger Federer. EQ Images

Tennis: ATP Finals, Federer - Wawrinka 7:5 6:3

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 22 :30

    Der «Maestro» zu stark für Wawrinka

    Mit Fortdauer der Partie fand Federer immer besser zu seinem Spiel und fühlte sich zum Ende hin sichtlich wohl auf dem Centre Court in London. Wawrinka seinerseits kam nie an seine Bestform heran und machte schlicht zu viele einfache Fehler.

    Damit kommt es am Sonntag zur «Neuauflage» des Finals vom letzten Jahr. Allerdings wird Federer in diesem Showdown antreten und Novak Djokovic ernsthaft fordern können.

    Verfolgen Sie den Final am Sonntag ab 19:10 Uhr live auf SRF zwei und im Ticker.

  • 22 :25

    FEDERER GEWINNT UND STEHT IM FINAL

    Der «Maestro» lässt nichts mehr anbrennen und holt sich das benötigte Game zum Satz- und Matchgewinn. In seinem Aufschlagspiel serviert Federer wie schon über das ganze Turnier hinweg stark und lässt seinem Doppelpartner von 2008 keine Chance. Wawrinka beendet das Match bezeichnend für die ganze Partie mit einem Returnfehler.

  • 22 :24

    Wawrinka erkämpft sich das 3:5

    Da kommt Federer zu seinem 1. Matchball. Er ist in der Defensive enorm stark unterwegs und hat auf alles eine Antwort. Wawrinka dagegen muss um jeden Punkt kämpfen. Tut dies in diesem Fall aber noch einmal erfolgreich. Es heisst noch 5:3 für Federer.

  • 22 :17

    Federer baut seine Führung wieder aus

    Es scheint so, als hätte Federer seinem Landsmann den Schneid abgekauft. Von Wawrinka kommt nicht mehr allzu viel zurück. Mühelos gelingt Federer das 5:2.

  • 22 :15

    Der Romand verkürzt

    Wawrinka trifft mit seinen Schlägen die Linien und lässt Federer keine Chance. Dieser verliert beim Versuch einen Ball noch einmal zurückzubringen das Racket.

  • 22 :12

    Das 4:1 ist Tatsache

    Wawrinka kann tatsächlich den Schwung aus dem letzten Game mitnehmen und kommt auf 30:30 heran. Die Nervosität bei Federer hält sich aber in Grenzen. Dank starken Aufschlägen legt die Weltnummer 3 wieder vor.

  • 22 :10

    Wawrinka verkürzt in extremis

    Federer bieten sich 2 Chancen zum Doppelbreak, Wawrinka kann dieses aber gerade noch abwenden. Bei beiden Ballwechseln übernimmt der Romand das Zepter und schickt Federer in die Ecken. So kann Wawrinka zumindest auf 1:3 verkürzen.

  • 22 :04

    Federer zieht davon

    Da bietet sich Wawrinka die Chance, erstmals im 2. Satz ein Game zu gewinnen. Er erspielt sich eine Breakmöglichkeit, kann diese aber nicht verwerten. Einmal mehr kommen einfach zu viele Fehler auf Seiten des Romand. Federer lässt sich gewohnt nicht zwei Mal bitten und zieht auf 3:0 davon.

  • 21 :59

    BREAK FÜR FEDERER

    Die Grundschläge werden immer mehr zu grossen Hypothek für Wawrinka. Da kommen einfach zu viele Fehler, die Federer immer wieder zum Punkten einladen. Federer seinerseits spielt in dieser Phase äusserst souverän und verwertet den ersten Breakball gleich zum Service-Durchbruch.

    Federer am Netz

    Bildlegende: Federer gelingt auch im 2. Satz das Break. SRF

  • 21 :56

    Game-Gewinn nach 0:30

    Zunächst sieht es nach einem guten Start für Wawrinka in den 2. Satz aus. Beim Stand von 0:30 dreht Federer aber auf und kann das Blatt dank mehreren gelungenen Netzangriffen noch zu seinen Gunsten wenden. Der «Maestro» legt wieder vor.

  • 21 :53

    FEDERER GEWINNT DEN 1. SATZ

    Einmal mehr unglaublich der Killerinstinkt des 17-fachen Grand-Slam-Siegers. Wawrinka zieht am Ende dieses Satzes eine kurze Schwächephase ein, aus der Federer prombt Profit schlagen kann. Zunächst wird Wawrinka nach einem Netzangriff wunderschön passiert, danach schlägt der Romand bei Breakball die Filzkugel in einer ähnlichen Situation ins Netz. So sichert sich Federer den 1. Durchgang.

    Video «Tennis: ATP Finals in London, Halbfinal Federer - Wawrinka, das schnelle Ende des 1. Satzes» abspielen

    Das schnelle Ende des 1. Satzes

    0:35 min, vom 21.11.2015

  • 21 :48

    Der «Maestro» ist zumindest im Tiebreak

    Federer scheint je länger je besser in die Partie zu finden. Die Netzangriffe führen vermehrt zu Punktgewinnen, was dem Baselbieter das Spiel erleichtert. Ohne Probleme geht er wieder in Führung und ist damit bereits sicher im Tiebreak des 1. Satzes.

  • 21 :46

    Unantastbar bei eigenem Aufschlag

    Wawrinka schlägt nach dem Rebreak wieder viel besser auf und kann mühelos zum 5:5 ausgleichen.

  • 21 :43

    Federer legt wieder vor

    Offensichtlich, dass Federer im Gegensatz zum Beginn der Partie nun bereit ist, auch längere Ballwechsel zu spielen. Einen davon verwertet er dann auch zur 5:4-Führung. Die Zuschauer sind begeistert.

  • 21 :40

    REBREAK FÜR FEDERER

    Noch findet die Partie nicht auf allerhöchstem Niveau statt. Zu viele Fehler auf beiden Seiten lassen keinen Spielfluss entstehen. Federer ist diesmal der Profiteur und kann das Rebreak realisieren. Eine Rückhand ins Aus von Wawrinka besiegelt den Ausgleich zum 4:4.

  • 21 :35

    Federer verkürzt

    Erstmals bekommen die Zuschauer einige längere Ballwechsel zu sehen. Federer überzeugt mit präzisen Schlägen und lässt in diese Service-Game nichts anbrennen. Der Baselbieter verkürzt auf 3:4.

  • 21 :33

    Bestätigung gelingt

    Wawrinka hat keine Mühe seinen Service zum 4:2 durchzubringen. Wiederum kann Federer mit seinen Returns keinen Druck erzeugen.

  • 21 :31

    BREAK FÜR WAWRINKA

    Der Romand wird für die konstantere Startphase mit dem ersten Break der Partie belohnt. Federer beklagt dabei gleich zwei Mal Pech mit der Netzkante. Bei Breakball folgt dann aber ein einfacher Fehler des 17-fachen Grand-Slam-Siegers.

    Wawrinka

    Bildlegende: Überzeugend Wawrinka gelingt der Service-Durchbruch. SRF

  • 21 :26

    Wawrinka zieht nach

    Sehr stark wie der Romand aufschlägt. Beim Stand von 15:30 aus seiner Sicht kann er aufdrehen und das Game souverän gewinnen. Federer hat beim Return aber auch eindeutig noch Luft nach oben.

  • 21 :22

    Der «Maestro» ein erstes Mal unter Druck

    Zunächst sieht alles wieder nach einem einfachen Aufschlagspiel für Federer aus. Beim Stand von 40:0 kommen aber einige Fehler zu viel beim Baselbieter und sofort ist Wawrinka dran. 40:40 bleibt bisher aber das höchste der Gefühle für den Romand. Mit gekonnten Netzangriffen befreit sich Federer aus dieser heiklen Situation.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 21.11.2015 15:00 Uhr